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nach projektautor l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l

roger frei
 
 
 
2b architectes 
 
Lausanne
Stephanie Bender, Philippe Béboux 
2b architectes 
 Lausanne


2b architectes l 12 l 11 l 11 l  <  >
 
matthias ackermann 
 
Basel
 
matthias ackermann 
 Basel


matthias ackermann l 09 l 09 l 08 l 05 l  <  >
 
 
 

Wie gewöhnliche Mehrfamilienhäuser mit einem kleinen Laden im Erdgeschoss wirken die Häuser zur Strasse hin, vom Park aus erscheinen sie als abstrakte Körper hinter Bäumen, die geknickten Fassaden wirken wie ein schützender, durchlässiger Paravent. Die Aussenwände sind geprägt durch eine starke Bänderung, die sich aus dem Wechsel von hellen Brüstungs- und dunkleren Fensterbändern ergibt. Im Bereich der Wohnungen lösen sich die Fenster von der äusseren Kontur und geben eingezogene Terrassen frei.

 
baumann roserens 
 
Zürich
Lorenz Baumann, Alain Roserens 
baumann roserens 
 Zürich


baumann roserens l 12 l 10 l 10 l 08 l  <  >
 
 
 

Aufgrund der restriktiven Vorgabe, das neue Gebäude in der Landwirtschaftszone wesensgleich zum Vorgängerbau zu entwickeln, wurde nach einer Formensprache gesucht, die das Gebäude erst auf den zweiten Blick als modernen Holzbau zeigt. Sämtliche Holzoberflächen im Innern sind in Fichte gefertigt und wurden zur Verhinderung von Vergilbung gelaugt und geseift. Als bewusster Kontrast zum vorherrschenden Holz im Innenraum wurde für den Boden ein anthrazitfarbener Linoleum eingesetzt.

 
burkard meyer 
 
Baden
Oliver Dufner, Daniel Krieg, Andreas Signer, Adrian Meyer 
burkard meyer 
 Baden


burkard meyer l 15 l 12 l 11 l 10 l 09 l 09 l 06 l  <  >
 
 
 

Die dunkle Farbgebung der Fassaden lässt die Gebäude edel und zurückhaltend erscheinen. Je nach Lichtstimmung und Blickwinkel changiert die Erscheinung jedoch bis hin zu hellen Glanztönen - hervorgerufen durch die Glaselemente, welche farbige Trapezbleche durchschimmern lassen. An den Ecken jeweils Vierjahreszeitenzimmer, das zentrale Element jeder Wohnung. Es definiert ihre Ausrichtung und öffnet den Blick grosszügig über die Diagonale, sei es in die naturnahe oder städtisch-industriell geprägte Umgebung.

 
zita cotti 
 
Zürich
 
zita cotti 
 Zürich


zita cotti
 
 
 

Die Gebäude beziehen sich stark auf die Topographie und sind in ihrer abgestuften Volumetrie vom fallenden Terrain geprägt. Sie bestehen aus drei bzw. vier zueinander versetzten Einheiten mit je zwei übereinander liegenden Maisonettewohnungen. Die Volumetrie und die Fassadengestaltung orientiert sich am Öffentlichkeitsgrad: während sich das Gebäude auf der Eingangsseite als ein Haus manifestiert, so sind auf der privaten Gartenseite die einzelnen Einheiten klar ablesbar.

 
enzmann fischer 
 
Zürich
Evelyn Enzmann, Philipp Fischer 
enzmann fischer 
 Zürich


enzmann fischer l 06 l 04 l  <  >
 
 
 

Mit den beiden Neubauten wird das Gebäudeensemble hofartig gefasst. Die Unterrichtsräume sind ringförmig um eine zentrale Pausenhalle angeordnet, welche über Lichthöfe und die angrenzenden, transparent gestaltenen Gruppenräume natürlich gelichtet ist. 12 Unterrichtszimmer und 6 Gruppenräume, Lehrerzimmer mit Vorbereitung, Werk- und Musikraum, Mittagstisch mit Küche, Turnhalle mit Garderobe

 
galli rudolf 
 
Zürich
Andreas Galli, Yvonne Rudolf 
galli rudolf 
 Zürich


10 l 08 l 08 l 08 l  <  >
 
giuliani.hönger 
 
Zürich
Lorenzo Giuliani, Christian Hönger 
giuliani.hönger 
 Zürich


giuliani.hönger
 
gmür geschwentner 
 
Zürich
Patrick Gmür, Michael Geschwentner 
gmür geschwentner 
 Zürich


gmür geschwentner l 16 l 13 l 13 l 12 l 12 l 10 l 08 l 07 l 07 l  <  >
 
 
 

Die Areal-Ränder sind durchlässig, dass sich die Siedlung mit dem umgebenden Freiraum verknüpft. Sämtliche Hauseingänge sind zum Siedlungsplatz hin orientiert. Einschnitte in die oberen zwei Dachgeschosse der Hochbauten schaffen spezifische räumliche Situationen für die Wohnungen und entschärfen die bauliche Dichte. Im Zusammenspiel mit den Rücksprüngen gegen den Siedlungsrand, den vorgelagerten Balkontürmen und den zweigeschossigen Eingangsbereichen entstehen volumetrisch stark gegliederte Baukörper.

 
gmür steib 
 
Zürich
Patrick Gmür, Jakob Steib 
gmür steib 
 Zürich


gmür steib l 08 l 06 l  <  >
 
 
 

Tiefe Grundrisse ermöglichen eine hohe Ausnutzung. Die entstehenden Wohnungen bieten vielfältig nutzbare Räumlichkeiten. Dieser grosszügige Raum wird neben den sehr geräumigen Südbalkonen mit wunderbarer Aussicht zur Hauptattraktion jeder Wohnung. Mit der klaren Aufteilung von Tag- und Nachtbereich und der sinnvollen Lage der Bäder, Küchen und Nebenräume entsprechen die Wohnungen heutigen Gesellschaftsstrukturen. Die grosszügigen Familienwohnungen erlauben dem Mittelstand den Verbleib in der Stadt.

 
bob gysin + partner 
 
Zürich
Bob Gysin, Rudolf Trachsel, Marco Giuliani 
bob gysin + partner 
 Zürich


bob gysin + partner l 11 l 10 l 09 l 09 l 08 l 08 l 06 l 05 l  <  >
 
haerle hubacher 
 
Zürich
Christoph Haerle, Sabina Hubacher 
haerle hubacher 
 Zürich


 
 
 

In einem komplexen interdisziplinären Prozess wurde ein Ersatz für die Plexiglaselemente der Schauhäuser entwickelt. Trotz der hohen bauphysikalischen und pflanzenspezifischen Anforderungen gelang es, diese Elemente so zu konstruieren, dass sie auf die bestehende, leichte und weiche Tragstruktur aufgesetzt werden konnten. Um den Betrieb nicht zu beeinträchtigen und die wertvollen Pflanzen nicht zu gefährden, wurden die Bauarbeiten mit einem differenzierten Etappierungskonzept umgesetzt.

 
hermann herter 
 
Zürich
 
hermann herter 
 Zürich


 
pablo horváth 
 
Chur
 
pablo horváth 
 Chur


pablo horváth l 10 l 09 l  <  >
 
alex jaeggi 
 
Zürich
 
alex jaeggi 
 Zürich


alex jaeggi
 
 
 

Ein aus drei verschieden hohen Baukörpern bestehendes, kompaktes Volumen fügt sich präzise in die Topografie ein, einerseits durch seine mäandrierende Grundrissform, andererseits durch die Höhenstaffelung. Der westliche, flachere Arealteil wird zu einem altersgerechten, grünen Aussenraum. In den Obergeschossen erweitern sich die Gänge immer wieder zu Aufenthaltszonen, werden so natürlich belichtet und erlauben schöne Ausblicke nach verschiedenen Seiten.

 
Leuppi Schafroth 
 
Zürich
Stephanie M. Schafroth, R. Matthias Leuppi 
Leuppi Schafroth 
 Zürich


Leuppi Schafroth l 11 l 10 l 07 l  <  >
 
loeliger strub 
 
Zürich
Barbara Strub, Marc Loeliger 
loeliger strub 
 Zürich


loeliger strub l 12 l 07 l  <  >
 
gret loewensberg 
 
Zürich
 
gret loewensberg 
 Zürich


gret loewensberg l 11 l 11 l  <  >
 
peter märkli 
 
Zürich
 
peter märkli 
 Zürich


 
matti ragaz hitz 
 
Liebefeld
Toni Matti, Silvio Ragaz, Roland Hitz 
matti ragaz hitz 
 Liebefeld


matti ragaz hitz
 
 
 

«Das Gurten Brauerei Areal wird ein vielseitiger Begegnungsort für Menschen mit einem Sinn für das Aussergewöhnliche. Am Fusse des Berner Hausbergs stehen passende Räume für die verschiedensten Ansprüche bereit. Wer individuelle Visionen (im Bereich Ateli findet in den sanft sanierten, alten Brauereigebäuden seinen Freiraum. Der Neubau «Quellfrisch» hingegen bietet Käufern qualitativ hochwertigen Wohnraum mit einer einmaligen Aussicht über ganz Bern und das traditionsreiche Areal.» (www.gurtenareal.ch)

 
meletta strebel 
 
Zürich
Armando Meletta, Ernst Strebel, Josef Zangger 
meletta strebel 
 Zürich


meletta strebel l 15 l 13 l 13 l 08 l  <  >
 
 
 

Karl Egender plante und baute mit Wilhelm Müller für die Genossenschaft der Strassenbahner sowie für die Stadt Zürich eine Siedlung mit über 300 einfachen Mietwohnungen, drei- bis fünfgeschossige Flachbauten und drei Laubengang-«Hochhäuser», letztere mit Kleinwohnungen. Nun wurden die Wohnungen umfassend saniert und im Grundriss den heutigen Wohnbedürfnissen angepasst. Grössere Balkone bei den Hochhäusern mit farbigen Glasgleändern nach Farbkonzept von Jean Pfaff geben der Siedlung einen poetischen Reiz.

 
müller sigrist 
 
Zürich
Pascal Müller, Peter Sigrist, Samuel Thoma 
müller sigrist 
 Zürich


müller sigrist l 15 l 15 l 15 l 13 l 09 l  <  >
 
 
 

Nichts weniger als «das Wohnen revolutionieren» will die junge Baugenossenschaft. Im Dialogverfahren mit vier Architekturbüros soll ein neuer lebendiger, sozial durchmischter Quartierteil entstehen. Jeweils zwei Treppenkerne verbinden die bis zu sieben Geschosse unserer Häuser. Reichhaltiger Mix für unterschiedliche Wohnvorstellungen, von der Einzimmer- bis zur Clusterwohnung. Privater oder gemeinsamer Aussenraum für alle Bewohner. Haus E: direkt am Quartierplatz ranken Pflanzen an der Fassade empor.

 
neff neumann 
 
Zürich
 
neff neumann 
 Zürich


neff neumann l 06 l 05 l  <  >
 
 
 

Die spektakuläre Auskragung, welche aus einer städtebaulich, räumlichen Idee entstanden ist, erzeugt aufgrund der statischen Anforderungen das Konstruktionsprinzip des gesamten Gebäudes. Die über zwei Geschosse wirksamen Scheiben aus Stahlbeton strukturieren den Raum und definieren die Raumbegrenzungen. Um die Bedeutung des Betons zu unterstreichen, wurde zusammen mit dem Künstler Mayo Bucher ein Gestaltungsprinzip erarbeitet.

 
phalt architekten 
 
Zürich
C. Mattiello-Schwaller, M. Mattiello, F. Schneider 
phalt architekten 
 Zürich


phalt architekten l 14 l 14 l 13 l  <  >
 
 
 

Ein zusammenhängendes Wegenetz, begleitet von verschiedenen Pflanzen. Allseitig umlaufende Fassadenbänder, reliefartig und aus verschieden breiten Schichten. Dazwischen ein Wechsel von geschlossenen Elementen, grosszügigen Verglasungen und geschützten Loggien. Die Wohnungen sind vom kompakten Kern zur Fassade hin organisiert. Um den innenliegenden Erschliessungskern gruppieren sich Nassräume, während der Wohn- und Essbereich - einer Klammer gleich - die zur Fassade orientierten Zimmer umspielen.

 
schneider & schneider 
 
Aarau
Thomas Schneider, Beat Schneider 
schneider & schneider 
 Aarau


schneider & schneider
 
 
 

Für den Einbau der Mensa und des Medienzentrums wurde das 1933 durch die Architekten Richner + Anliker erbaute heutige «Frank-Wedekind-Haus» um einen Anbau erweitert, der innenräumlich mit dem Bestand verschränkt ist. Setzt sich der Anbau in der Fassadengestaltung mit grossflächigen Verglasungen und Betonelementen klar vom Bestand ab, so werden die beiden Bauteile mit der Materialisierung wieder zusammengebunden.

 
thomas schregenberger 
 
Zürich
 
thomas schregenberger 
 Zürich


thomas schregenberger l 08 l 08 l  <  >
 
 
 

Im oberen Gebäudeteil sind Geschosswohnungen, in den unteren drei Geschossen Lofts und Maisonettewohnungen. In den zwei Untergeschossen befinden sich die Wohnungskeller und eine zweigeschossige Tiefgarage welche über einen Autolift erschlossen wird. Die Statik ist einfach und klar. Fassade sowie Kern des Gebäudes sind tragend, der Raum dazwischen frei unterteilbar. Diese einfache Gebäudestruktur bildet die nötige bauliche Flexibilität für die vielfältigen Ausbauwünsche der Wohneigentümer.

 
jakob steib 
 
Zürich
 
jakob steib 
 Zürich


jakob steib l 11 l 11 l 10 l  <  >
 
 
 

Um die Intimität der bestehenden Villa «Im Forster» zu respektieren, sind die Baukörper in ihrer Stellung abgewandt. Die Öffnungen sind behutsam gesetzt und wenn möglich immer zur Aussicht und nicht gegen die Villa orientiert. Die hangseitigen Raumbegrenzungen der Wohnpiers sind als perforierte Wände ausgebildet und dienen als Sichtschutz zu Nachbar und Villa. Gleichzeitig lassen sie ein Lichtspiel entstehen, das Spiel der Sonne in den Blättern der Bäume widerspiegelt.

 
adrian streich 
 
Zürich
 
adrian streich 
 Zürich


adrian streich l 13 l 12 l 12 l 09 l 07 l 07 l 05 l  <  >
 
 
 

Die Südfassade wurde in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege instand gestellt. Nordseitig wurde die Erschliessung in Form eines rohen Betonregals ausgelagert. Drei Treppenhäuser, Laubengänge mit anschliessenden Patios und Korridore schaffen ein inneres Wegnetz mit urbanem Charakter. Durch die Verwendung von Leichtbauwänden wird das bestehende Stahlbetonskelett sorgfältig erhalten. Frei einteilbare Wohnungen mit hohen hallenartigen Wohnräumen erinnern an die ehemalige Nutzung der 1933 erbauten Fabrik.

 
stutz bolt partner 
 
Winterthur
Markus Bolt, Cyril Kramer, Thomas Hauk, Dario Oechsli 
stutz bolt partner 
 Winterthur


stutz bolt partner
 
 
 

Die Aufgabe bestand darin, die Erweiterungsbauten in die bestehende, campusartige Anlage zu integrieren. Die einzelnen Gebäude sollen sowohl in den Zwischenphasen wie auch im vollständigen Ausbau des Areals untereinander funktionieren. Die acht Meter tiefe Auskragung ermöglicht einen grosszügigen Pausenplatz. Im Innern lässt ein zentraler Lichthof die Geschosse räumlich ineinanderfliessen und ermöglicht attraktive Erschliessungs- und Gruppenarbeitszonen.

 
von ballmoos krucker 
 
Zürich
Thomas von Ballmoos, Bruno Krucker 
von ballmoos krucker 
 Zürich


von ballmoos krucker
 
 
 

Sichtbackstein und Beton werden ergänzt von edel wirkenden, hellgrauen Metallprofilen. Die grünlichen Vorhänge als Sonnenschutz vor Balkonen und Wintergärten geben der Fassade einen lebendigen, veränderlichen Ausdruck. Die Hauszugänge erreicht man über eine gemeinsame, reliefartige Erschliessungszone, von leichten Rampen, Treppen und Velounterständen gegliedert. Die Wohnungen beginnen im Hochparterre, eine klare Zuordnung zwischen privaten und allgemeinen Bereichen.