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atelier fontana
 
 
 
stefan baader 
 
Basel
 
stefan baader 
 Basel


 
hermann baur 
 
Basel
 
hermann baur 
 Basel


 
 
 

Die Allgemeine Gewerbeschule in Basel ist eines der wichtigsten Projekte im gesamten architektonischen Werk von Hermann Baur. Die Anlage ist wegen der sorgfältig geplanten Fassaden als besonders schutzwürdiges Beispiel der 1960 der Jahre anzusehen. Im Rahmen der geplanten Sanierungsarbeiten muss der Wahrung des anspruchsvollen architektonischen Erscheinungsbildes ein zentraler Stellenwert beigemessen werden.

 
silvia gmür reto gmür 
 
Basel
 
silvia gmür reto gmür 
 Basel


silvia gmür reto gmür
 
 
 

Die Bettenstationen in den 4 Obergeschossen erhalten eine einheitliche Grundrissstruktur. Die Patientenzimmer werden vergrössert, erhalten neue Nasszellen und werden somit dem heutigen Standard angepasst. Grosse Fenster und Klarglasbrüstungen der Balkonschicht verbessern die räumliche Zimmerqualität und ermöglichen dem im Bett liegenden Patienten eine schöne Talsicht. Das Licht, das auf den Fussboden fällt, reflektiert sich auf Wand und Decke.

 
herzog de meuron 
 
Basel
J. Herzog, P. de Meuron, Ch. Binswanger, A. Mergenthaler 
herzog de meuron 
 Basel


herzog de meuron
 
 
 

Extending the building horizontally would have meant decreasing the size of the courtyard, the Schürhof. Instead the Vischer building of 1917 has been given a new roof. Consisting of irregular folds clad in blackish green ceramic tiles, the roof resonates with the medieval roofscape in which it is embedded while functioning at the same time as a clear sign of renewal in the heart of the neighborhood.

 
müller müller 
 
Basel
Mathis Müller, Ueli Müller 
müller müller 
 Basel


müller müller l 03 l 99 l  <  >
 
 
 

Im Sinne einer wirtschaftlichen Optimierung fügt sich das Gebäude mit seinem Hofbereich präzise an das Nachbargrundstück im Osten. Die Leervolumen von Hochregallager und Lichthof thematisieren eine Art «Brandmauer» als Gebäudeabschluss im Westen. Die verbleibende Parzellenfläche lässt einer künftigen Bebauung jeglichen Spielraum offen.

 
neff neumann 
 
Zürich
 
neff neumann 
 Zürich


neff neumann
 
 
 

Die spezifische Konstellation von Grundstücktiefe, Orientierung und städtebaulicher Absicht führt zu einem Gebäude mit einer Tiefe von über 21 Metern, was eine innovative Grundrisskonzeption erfordert. Kernstück der grosszügigen Stadtwohnungen bildet jeweils der in das Volumen eingeschobene, offene Wohn- und Lichthof. Um diesen Innenhof sind die Wohnräume und die Küchen angeordnet.

 
sabarchitekten (reuter/salathé) 
 
Basel
Dominique Salathé 
sabarchitekten (reuter/salathé) 
 Basel


sabarchitekten (reuter/salathé) l 16 l 08 l 05 l 04 l 04 l 98 l  <  >
 
 
 

Einfache Materialien; rohe Gipswände, ein Boden aus Duripanelplatten und Eichenriemen ergänzen den Bestand und binden den Aufbau atmosphärisch an die historische Bausubstanz. Das Thema des Weiterbauens prägt auch die äussere Erscheinung des Hauses. Der Holzbau zeigt sich als verputzter Körper und verbindet sich mit so dem Bestand; die neuen Holz-Metallfenster nehmen Bezug zur Geometrie der bestehenen Fassadeneinteilung und interpretieren in ihrer Ausformung die historischen Gewände.