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Arnold Kohler
 
 
 
architekten kollektiv 
 
Winterthur
J. Kisdaroczi, M. Jedele, A. Schmid, P. Wehrli 
architekten kollektiv 
 Winterthur


architekten kollektiv l 10 l 08 l 06 l 01 l  <  >
 
 
 

Die umfassende Innenrenovation orientiert sich am Ursprungszustand von 1929. Der Raum erhielt seine ursprünglich feine Farbigkeit zurück, die alten unbequemen Kirchenbänke wurden durch neugestaltete bequemere Bänke ersetzt. Die ursprünglich indirekte Sofiten-Beleuchtung über dem Brusttäfer wurde neu mit LED-Leuchten rekonstruiert und vermag nun zusammen mit der neuen Deckenbeleuchtung verschiedene Lichtstimmungen zu erzeugen.

 
graf biscioni 
 
Winterthur
Marc Graf, Roger Biscioni 
graf biscioni 
 Winterthur


graf biscioni l 17 l 17 l 16 l 16 l 15 l 15 l 15 l 13 l  <  >
 
 
 

«Es war eine äusserst spannende und schwierige Aufgabe, die aber auch viel Freude bereitete. Ein bestehender Gestaltungsplan machte eine enge Zusammenarbeit mit den Behörden notwendig. Und dann waren da noch die Bewohner der Einfamilienhäuser oberhalb des Steilhangs, denen nicht die Sicht auf die Alpen verbautet werden sollte. Daher sind die Häuserzeilen so gesetzt worden, dass zwischen ihnen hindurch die Fernsicht freigegeben wird.» (Roger Biscioni)

 
grego 
 
Zürich
Jasmin Grego Stephanie Kühnle 
grego 
 Zürich


grego
 
 
 

Die öffentlichen Aufenthaltsbereiche im Erdgeschoss wurden durch Neugestaltung und Ergänzung gemäss dem heutigen Standard saniert. Die ehemalige Hauswartwohnung wurde in einen zusätzlichen Mehrzwecksaal transformiert, der bestehende Gartensaal vergrössert. Der Eingangsbereich wurde durch einen Anbau erweitert, welcher den Konradhof der Öffentlichkeit näherbringt. Die beiden wenig genutzten Dachterrassen wurden mit je zwei 2.5-Zimmerwohnungen in Leichtbauweise aufgestockt.

 
vomsattel + wagner 
 
Visp
Gerold Vomsattel, Rita Wagner 
vomsattel + wagner 
 Visp


vomsattel + wagner l 08 l 00 l  <  >
 
 
 

Wegen engen Platzverhältnissen und fehlender Zufahrt zur Baustelle wurde das Gebäude als vorfabrizierter Holzbau geplant. Dieser wurde in einem Tag aufgestellt. Die Fassade ist dunkelgrau verputzt, um den Charakter der städtischen Umgebung aufzunehmen. Die Holz-Metall Fenster sind flächenbündig in die Fassade gesetzt, es gibt keine Sonnenstoren. Grosse Schiebefenster im Wohnzimmer stellen einen starken Aussenraumbezug her, man lebt hier mitten im Park. Das Flachdach ist zur Hälfte als Terrasse begehbar.