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tom bisig
 
 
 
brh-architekten 
 
Basel
Stefan Bringolf, Georg Hammann 
brh-architekten 
 Basel


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Aufgabe war, hier die Ökumenische Medienverleihstelle, die Rektorate und Fachstellen der reformierten und römisch-katholischen Kirchen beider Basel zu einzurichten. Das Gebäude umfasst Büros, eine Mediathek sowie eine Taufkapelle, durch Raumteiler auch als Seminarraum verwendbar. Das neue Treppenhaus stellt auf einprägsame Weise die aussen liegende Verbindung zwischen den Geschossen dar. Der neue Gebäudeteil ist ein schlichter Quader, als charaktervoller Anbau in Sichtbeton und Glas ausgebildet.

 
galli rudolf 
 
Zürich
Andreas Galli, Yvonne Rudolf 
galli rudolf 
 Zürich


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Der Baukörper steht in Beziehung zu den grossmassstäblichen Industriebauten. Die kubische Gliederung schafft hangseitig einen geschützten Eingangs- und Pausenbereich. Die leichte Knickung des Gebäudekörpers steht in Beziehung zur Landschaft. Das Grün des Aussenputzes kommuniziert zwischen gewachsener Landschaft und gebauter Architektur. Die Leibungen der länglichen Öffnungen sind seitlich durch Metallzargen gefasst, welche die Aussendämmung durchstossen.

 
patrik linggi 
 
Zürich
 
patrik linggi 
 Zürich


patrik linggi
 
 
 

Der Stockalperturm Denkmalschutzobjekt von nationalem Interesse wurde durch die Katastrophe 2000 zu einem Drittel zerstört. Der dreischiffigen Struktur wird ein Passstück aufgesetzt, das sämtliche technologischen Funktionen enthält und die erhaltene Struktur wenig tangiert.

 
rosenmund+rieder 
 
Liestal
Raoul Rosenmund, Heidi Rieder Rosenmund 
rosenmund+rieder 
 Liestal


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Für die Wahl des architektonischen Ausdrucks war die Dichte der Nutzung des Aussenraums entscheidend. Die murale Erscheinung mit den schlanken hohen Fenstern lassen das Licht gut in die Tiefe des Raums fliessen. Die hohe Lichtdichte an den Mauerstücken und Pfeilern der hellen Klinkerfassade reduziert die Einsicht in die Innenräume. Alle Loggias sind eingezogen. Die BewohnerInnen können daher trotz des von ihnen geschätzten, fröhlichen Treibens rund um die Gebäude, genügend Privatheit empfinden.

 
jakob steib 
 
Zürich
 
jakob steib 
 Zürich


jakob steib
 
 
 

Durch die Gegebenheiten des schräg zum Hang verlaufenden Grundstücks und der vorgegebenen Prämissen einer optimalen Ausrichtung der Wohn- und Aussenräume entstand ein höhenmässig fein abgestufter Kubus aus ineinander geschobenen Figuren. Die sorgsame Detaillierung im Innenausbau und die Höhendifferenzierung der Wohnbereiche zu den Schlafbereichen erinnern mit dem ins moderne Bauen transferierten, grosszügigen Raumgefühl im Wohnbereich an die Qualität eines Jugendstilhauses.