gabriel de gabrieli, Eichstätt, D

Fürstbischöfliche Sommerresidenz

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Gabrieli gehörte zur Gruppe der Graubündner Baumeister und Stuckateure, die seit dem 16. Jahrhundert fast ausnahmslos aus dem Misox hervorgingen und sich bis ins späte 18. Jahrhundert vornehmlich in die deutschsprachigen Gebiete Europas verbreiteten. Unter dem Einfluss italienischer und französischer Lustschlussarchitektur schuf Gabrieli eine streng symmetrisch angelegte, dabei heiterelegante Schlussanlage, die mit etwa 100 Metern Länge annähernd die gesamte Nordflanke des Gartens einnimmt.
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