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heinrich helfenstein
 
 
 
matthias ackermann 
 
Basel
 
matthias ackermann 
 Basel


matthias ackermann
 
 
 

Die einfache Struktur des Gebäudes mit seinen tragenden Aussenmauern und der massiven Mittelwand erlaubt eine übersichtliche Zuordnung der Räume und ihre Erschliessung durch helle, offene Gänge, die sich immer wieder zu Aufenthaltsbereichen ausweiten. Die kurze Bauzeit bedingte eine einfache Konstruktion und eine zweckmässige, rationelle Bauweise. Die zweischalig ausgeführten, verputzten Aussenwände und die darin eingesetzten Fenstergewände aus Kunststein ergeben ein ruhiges Erscheinungsbild.

 
bri-architekten 
 
Basel
Peter Fierz, Stefan Bringolf 
bri-architekten 
 Basel


bri-architekten
 
 
 

Ziel war, mit konsequenten Eingriffen den veränderten liturgischen und pastoralen Bedürfnissen besser zu entsprechen. Die Massnahmen werden dem grossräumigen, elementaren Charakter der Kirche gerecht. Um den Sakralraum auch an Werktagen zu beleben, entstand im Bereich unter der Empore eine Kapelle, die im direkten Sichtbezug zum Hauptaltar steht. Der Bereich wird zu den Seiten von zwei möbelartigen Einbauten begrenzt, die zugleich als Sitznischen dienen und vor denen sich die Stuhlreihen gruppieren.

 
burkhalter sumi 
 
Zürich
Marianne Burkhalter, Christian Sumi, Yves Schihin, Urs Rinkl 
burkhalter sumi 
 Zürich


burkhalter sumi l 09 l 08 l 06 l 05 l 05 l 04 l 04 l 04 l 02 l 02 l 02 l 01 l 01 l 96 l 95 l 95 l 94 l  <  >
 
 
 

Das dreigeschossige Turmhaus bindet sich als Volumenersatz der abgebrochenen Villa durch seine klassische Gliederung – eingezogener Sockel, Piano nobile und rückspringendes Attikageschoss – in die bestehende Bebauung der Obergrundstrasse ein. Die quadratische Grundrissfigur mit zentral gelegenem Erschliessungskern bietet eine hohe Nutzungsflexibilität für Büroräume. Die horizontalen, roten Brüstungsbänder und die stromlinienförmig gerundeten Ecken verleihen dem Gebäude die gesuchte Dynamik.

 
werner egli + hans rohr 
 
Dättwil
 
werner egli + hans rohr 
 Dättwil


 
 
 

Als Experiment für kostengünstigen und qualitativ hochwertigen Wohnungsbau angelegt, wurden Geschoss- und Maisonettewohnungen entworfen, die repetitiv angeordnet und in Teilen vorfabriziert in kurzer Bauzeit realisiert werden konnten. Die Wohnungsgrundrisse basieren auf dem Prinzip der Wiederholung und sind horizontal und vertikal aus Wohn- und Schlafteil gefügt bzw. kombiniert. Der formale architektonische Ausdruck wurde grösstenteils aus den Bedingungen der Fertigung entwickelt.

 
enzmann fischer 
 
Zürich
Evelyn Enzmann, Philipp Fischer 
enzmann fischer 
 Zürich


enzmann fischer
 
 
 

Dem fünfgeschossigen, kompakten Baukörper ist ein übergeordnetes räumliches Erschliessungsystem eingeschoben, das als geschossübergreifendes Gebilde die Fassaden mit Panoramafenstern durchstösst und den Bezug zur Landschaft aufnimmt.

 
gigon guyer 
 
Zürich
Annette Gigon, Mike Guyer 
gigon guyer 
 Zürich


gigon guyer l 09 l 09 l 07 l 05 l 04 l 02 l 02 l 02 l 00 l 00 l 99 l 98 l 96 l 96 l 95 l 92 l  <  >
 
 
 

Eingangsgebäude mit Restaurants, Ausstellungs- und Konferenzräumen; Glasfassaden mit dahinter hängenden Rädern, Propellern, Felgen, Zahnrädern,...

 
giuliani.hönger 
 
Zürich
Lorenzo Giuliani, Christian Hönger 
giuliani.hönger 
 Zürich


giuliani.hönger
 
 
 

Eine innere Promenade lässt spezifische Ausblicke auf Dorf und Landschaft zu. Im zweiten Oberschoss führt der Blick ins Tal und zum Schafberg mit der Segantinihütte. Den Endpunkt des Aufstieges bildet die Dachterrasse mit panoramaartigen Überblick. Während der Wegraum strukturelle Öffnungen aufweist, welche aus dem bruchrohen Schieferkleid ausgeschnitten erscheinen, erhalten die Nutzräume kastenartige Bandfenster, die bündig zu den Naturschieferplatten angeordnet sind.

 
regina + alain gonthier 
 
Bern
 
regina + alain gonthier 
 Bern


regina + alain gonthier
 
 
 

Das Studentische Zentrum wird als Cafeteria betrieben und steht der Studentenschaft für Anlässe zur Verfügung. Der pavillonähnliche Bau reagiert auf die heterogene Hinterhofsituation. Er wird zum Mittelpunkt des Hofes und setzt einen neuen Massstab. Der Bau ist in drei ablesbare Teile gegliedert: Hauptkörper, Erschliessungsbereich, Nebenraumtrakt. Die gekurvte Abwicklung des südorientierten Hauptkörpers lässt den an sich kleinen Aussenraum als grosszügigen Erholungsraum erleben.

 
graber steiger 
 
Lucerne
Niklaus Graber, Christoph Steiger 
graber steiger 
 Lucerne


graber steiger
 
 
 

Kompakte, räumlich streng definierte Anlage mit urbanem Charakter. Der in Klinkerstein erstellte Bau setzt sich mit seinem wechselartigen rötlich-silbernen Farbenspiel in Verbindung zu den Naturtönen der Umgebung. Der zentrale Pausenhof, um den sich die Anlage gliedert, gibt der Schulanlage ihren spezifisch öffentlichen Charakter. Das transparente Erdgeschoss mit seinen Durchsichten und Aussichten vermittelt zwischen der gebauten und der natürlich belassenen Welt.

 
keller + hubacher 
 
Herisau
Eva Keller, Peter Hubacher 
keller + hubacher 
 Herisau


keller + hubacher l 00 l 00 l  <  >
 
knapkiewicz fickert 
 
Zürich
Kaschka Knapkiewicz, Alexander Fickert 
knapkiewicz fickert 
 Zürich


knapkiewicz fickert l 05 l 03 l  <  >
 
gret loewensberg 
 
Zürich
 
gret loewensberg 
 Zürich


gret loewensberg
 
 
 

die studentenwohnungen werden aus dreigeschossigen ostwestorientierten zeilen und zweigeschossigen südorientierten querbauten zu einem flächendeckenden netz mit offenen und geschlossenen höfen zusammengefügt. das bebauungsmuster ist für das quartier neu, fügt sich aber dank den zahlreichen durchgängen in die städtebauliche struktur ein und zeigt die besonderheit einer studentischen wohnform.

 
peter märkli 
 
Zürich
 
peter märkli 
 Zürich


 
marques 
 
Lucerne
 
marques 
 Lucerne


marques l 90 l 85 l  <  >
 
 
 

Im Dachbereich sollten zwei Stockwerke auf- respektive umgebaut werden, um je eine Etage für Arbeiten und für Wohnen zu realisieren. Aus statischen Gründen sind die Geschosse in einer leichten Holzkonstruktion ausgeführt. Das auf der gesamten Länge des Wohnbaus angeordnete Oberlicht bringt Helligkeit in die gefangenen Zimmer und macht räumlich die gesamte Länge der Wohnung erlebbar.

 
meili peter 
 
Zürich
Marcel Meili, Markus Peter 
meili peter 
 Zürich


meili peter l 02 l 99 l 95 l  <  >
 
meletta strebel 
 
Zürich
Armando Meletta, Ernst Strebel, Josef Zangger 
meletta strebel 
 Zürich


meletta strebel l 11 l 06 l 02 l  <  >
 
 
 

Die Kunststein-Fassade reagiert einerseits auf den «steinernen» Charakter der Stadt an diesem Ort und andererseits auf das benachbarte Geschäftshaus von Salvisberg. Die Arkade zum Bleicherweg wird fortgesetzt. Das Volumen zwischen Sockel- und Dachgeschoss ist kompakt und klar. Das neue Treppenhaus zu den Untergeschossen, ein eingeschossiger Anbau im Hof, erhöht die Flexibilität der Geschossvermietung. Das Haus wird mittels einer «Abluftfassade» klimatisiert. Decken in Verbundbauweise mit Holoribblechen.

 
neff neumann 
 
Zürich
 
neff neumann 
 Zürich


neff neumann
 
 
 

Das bestehende Schulhaus erfährt zusammen mit dem Anbau eine Transformation in eine neue Gesamtform, welche sowohl Elemente der ursprünglichen Gestalt, wie auch neue architektonische Themen aufweist. Die verwendeten Materialien nehmen Bezug auf den industriellen Charakter der Sheddächer sowie auf die mächtigen, dunkelbraunen Eternitdächer der umgebenden Einfamilienhäuser aus den 60er und 70er Jahren.

 
romero schaefle 
 
Zürich
Franz Romero, Markus Schaefle, T. Reimann, G. Wyss 
romero schaefle 
 Zürich


romero schaefle l 06 l 05 l 04 l 03 l 03 l 96 l  <  >
 
 
 

Nach über vierzigjähriger Nutzungsdauer möchte die Eigentümerin das Gebäude mit 28 Wohnungen thermisch sanieren und ihm gleichzeitig ein zeitgemässes attraktives Aussehen verleihen. Die bestehenden Balkone, die mit einer Tiefe von 1.22 m sehr knapp bemessen sind und deren durchgehende Bodenplatten grosse Wärmebrücken bilden, sollen durch neue grosszügige Balkone ersetzt werden.

 
arthur rüegg, silvio schmed 
 
Zürich
 
arthur rüegg, silvio schmed 
 Zürich


arthur rüegg, silvio schmed l 12 l 03 l  <  >
 
schneider gmür 
 
Winterthur
Marc Schneider, Daniel Gmür 
schneider gmür 
 Winterthur


schneider gmür
 
 
 

Eine lose Verkettung von Plätzen und Wiesen schafft eine grosszügige Weite und respektiert den offenen Übergang zur Landschaft. Der Pausenplatz wird zum zentralen Ort der Anlage und zu einem öffentlichen Raum für das Quartier. grosszu_gige Weite und respektiert den offenen Übergang zur Landschaft. Der Pausenplatz wird zum zentralen Ort der Anlage und zu einem öffentlichen Raum für das Quartier.

 
schneider & schneider 
 
Aarau
Thomas Schneider, Beat Schneider 
schneider & schneider 
 Aarau


schneider & schneider l 12 l 09 l 05 l  <  >
 
 
 

Auf einem lang gestreckten Grundstück zwischen der Hauptstrasse und dem Bahnhof von Neuenhof wurde eine Überbauung aus fünf Wohnhäusern erstellt, die unregelmässig zueinander versetzt in einer neu angelegten Grünanlage eingebettet sind. Mit dem städtebaulichen Gestaltungskonzept und der freien Anordnung der Baukörper wird die Durchlässigkeit dieses Raumes zwischen Ortzentrum und dem Flussraum der Limmat vitalisiert und beide Gebiete räumlich stärker miteinander verbunden.

 
miroslav sik 
 
Zürich
 
miroslav sik 
 Zürich


miroslav sik
 
staufer hasler 
 
Frauenfeld
Astrid Staufer, Thomas Hasler, Emil Häberlin 
staufer hasler 
 Frauenfeld


staufer hasler l 08 l 05 l 05 l  <  >
 
 
 

Der Landschaftspark auf dem Arenenberg war zunächst ein Mythos. Wohl waren einige Elemente sichtbar und mussten nur repariert werden. Andere waren unter Aushubmaterial verborgen, konnten aber mit Hilfe der historischen Quellen rekonstruiert werden. Eine dritte Gattung bedurfte einer Neuinterpretation. Die Differenzen in der Erscheinung sollten für den Betrachter ohne plakative Rhetorik des Alten gegen das Neue lesbar bleiben, die Einzelteile sollten zu einer atmosphärischen Einheit versc

 
tilla theus 
 
Zürich
 
tilla theus 
 Zürich


 
 
 

Das Konzept zielte auf die Schaffung von Erlebniswelten. Sie sind innerhalb der Randbedingungen realisierbar geworden mit der Öffnung des Hofes. Die Aussenfassade wird zur Innenhofwand. Daraus ergeben sich weite Durchblicke, lichtvolle Einblicke und ständige Projektionsflächen. Sie erlauben für die Kundenkommunikation die Verwendung einer zeitgemässen Medientechnologie.

 
zach + zünd 
 
Zürich
Gundula Zach, Michael Zünd 
zach + zünd 
 Zürich


zach + zünd l 11 l 11 l 05 l 05 l 03 l 02 l 01 l 98 l 96 l  <  >
 
 
 

Die Konzeption der Dualität – bestehendes Altersheim am Märtplatz und Neubau im Grünen – bricht das für die Stadtmitte von Effretikon grosse Volumen des neuen Alterszentrums auf und bringt es auf eine stadträumlich verträgliche Grösse. Der Erweiterungsbau führt das Wohngruppenkonzept ein: zugunsten der wohnungsähnlichen, familiären Wohnform tritt der Heimcharakter in den Hintergrund.

 
ueli zbinden 
 
Zürich
 
ueli zbinden 
 Zürich


ueli zbinden l 93 l 89 l  <  >
 
frank zierau 
 
Zürich
 
frank zierau 
 Zürich


frank zierau l 06 l 02 l  <  >
 
 
 

Die räumliche Grosszügigkeit des Ortes ist Ausgangspunkt der Erweiterungsstrategie. Das bestehende Altersheim richtet sich auf die Talsohle aus und besetzt so die Südausrichtung. Der Erweiterungsbau ist flügelartig angehängt und liegt längs zum Tal. Der Erweiterungsbau kompensiert die räumliche Enge des Altbaus sowie dessen mangelnden Bezug zu den Aussenräumen. Die neuen Geschosse sind wie grosse Wohnungen angelegt. Sie bieten Platz für attraktive Aufenthaltsräume und Nischen an den Fassaden.