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Gastgewerbe, Hotellerie
 
 
 
tonatiuh ambrosetti 
 
Lausanne
 
tonatiuh ambrosetti 
 Lausanne


tonatiuh ambrosetti
 
yves andré 
 
Vaumarcus
 
yves andré 
 Vaumarcus


yves andré l 15 l 05 l  <  >
 
 
 

Le volume de deux niveaux est mis en place à cheval sur la dalle de toiture du restaurant pré-existant, permettant d'agrandir la capacité de la salle de six à neuf cent places assises, et d'accueillir des surfaces administratives destinées aux médecins au niveau supérieur. En terme de masses, il s'étire tout en longueur sur ses deux niveaux, comme en écho au nouveau volume compact de l'extension du Centre coordonné d'oncologie disposé en contrebas.

 
arazebra 
 
Zürich
Andrea Helbling 
arazebra 
 Zürich


arazebra l 07 l 01 l  <  >
 
 
 

Das Pfadfinderheim ist in seiner Funktion und Nutzung wie auch in seiner Bedeutung ein offenes Haus: Eine Plattform für verschiedene Aktivitäten, unterschiedliche Benutzungsarten und -intensitäten. Der Neubau schafft in der etwas dispersen Umgebung Ort in sich selbst. Im Inneren bildet die Überlagerung des U-förmigen Erdgeschosses und des L-förmigen Obergeschosses einen eingelassenen Hof - ähnlich einem Patio. Zusammen mit der grosszügigen Terrasse im OG bilden sie die spielerischen Bühnen des Hauses.

 
Arnold Kohler 
 
Winterthur
Arnold Kohler, Ursula Litschi 
Arnold Kohler 
 Winterthur


Arnold Kohler
 
 
 

Das ABB-Areal wird von grossen Industriebauten in hoher Dichte geprägt. Der Neubau versteht sich in Kubatur und Materialisierung als Teil dieser Nachbarschaft. Die Atmosphäre des ehemaligen Industriegeländes ist nur noch in wenigen Hallen zu spüren, diese Orte gilt es in ihrer Identität zu stärken. Der moderne neungeschossige Baukörper hat Bezug zum weitgreifenden Kontext von Baden-Nord und ist Teil einer neuen städtebaulichen Entwicklung, die ein verdichtetes Bauen zum Ziel hat.

 
guido baselgia 
 
Malans
 
guido baselgia 
 Malans


guido baselgia
 
tom bisig 
 
Basel
 
tom bisig 
 Basel


tom bisig
 
 
 

Der Stockalperturm – Denkmalschutzobjekt von nationalem Interesse – wurde durch die Katastrophe 2000 zu einem Drittel zerstört. Der dreischiffigen Struktur wird ein Passstück aufgesetzt, das sämtliche technologischen Funktionen enthält und die erhaltene Struktur wenig tangiert.

 
michel bonvin 
 
Sitten
 
michel bonvin 
 Sitten


michel bonvin l 10 l 06 l  <  >
 
 
 

Un petit pavillon, travaillé en béton pour faire écho à son environnement immédiat. Un réfectoire pour 60 enfants, avec vestiaire et espace de brossage des dents. Surmontée d'une casquette protectrice pour un ballet d'ombres bienvenus, la façade est un banc, une fenêtre, une cachette. Privilégiant la liberté, préservant l'intimité. Un jeu et un lieu.

 
hans ege / www.artege.ch 
 
Weggis
 
hans ege / www.artege.ch 
 Weggis


hans ege / www.artege.ch
 
 
 

Das Grundstück ist geprägt von der Fernsicht über den Zürichsee sowie der starken Hangkante. Alle Zimmer, Lobby, Restaurant und der grosse Saal profitieren von der Aussicht zum See. Daneben sind weitere Säle und ein Wellnessbereich Teil des Programmes. Aussen prägen ein dunkler, muraler Sockelbereich aus Beton und ein leichtes Kleid aus unterschiedlich dichten Holzlatten das Bild. Im Innenraum wird das Thema der Schollen als Flächen mit Zwischenräumen und Fugen, Spalten und Ritzen vielfältig interpretie

 
ralph feiner 
 
Malans
 
ralph feiner 
 Malans


ralph feiner l 14 l 11 l 00 l 00 l  <  >
 
roger frei 
 
Zürich
 
roger frei 
 Zürich


roger frei
 
 
 

Für den Einbau der Mensa und des Medienzentrums wurde das 1933 durch die Architekten Richner + Anliker erbaute heutige «Frank-Wedekind-Haus» um einen Anbau erweitert, der innenräumlich mit dem Bestand verschränkt ist. Setzt sich der Anbau in der Fassadengestaltung mit grossflächigen Verglasungen und Betonelementen klar vom Bestand ab, so werden die beiden Bauteile mit der Materialisierung wieder zusammengebunden.

 
francois gribi 
 
Bern
 
francois gribi 
 Bern


francois gribi
 
 
 

Im Rahmen der Landesausstellung expo.02, entstand innerhalb von nur 6 Wochen beim Bahnhof Neuenburg ein provisorisches Hotel der Jugendherbergen Schweiz mit 240 Betten. Das Projekt bestand aus 4 ausrangierten Liegewagen der ehemaligen Deutschen Reichsbahn, welche sich um eine zusammenhängende Plattform aus Holz gruppierten. Die gesamte Komposition wurde mit einer grossen Zeltkonstruktion überdacht.

 
heinrich helfenstein 
 
Zürich
 
heinrich helfenstein 
 Zürich


heinrich helfenstein l 05 l 04 l 00 l 95 l 95 l  <  >
 
 
 

Während sich der neue Essraum aus einer Umformung des ehemaligen Aularaumes entwickelt, erfordern die Integration der Essensausgabe und die neue Bewegungsführung eine räumliche Neufassung des ehemaligen Korridorbereiches. Für die Vergrösserung der Küche muss durch Unterfangung des darüberliegenden Schultraktes neuer Raum geschaffen werden. Der Umbau betrifft ausschliesslich das Innere des Gebäudes und erfolgt unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Rückführbarkeit.

 
christian helmle 
 
Thun
 
christian helmle 
 Thun


christian helmle
 
 
 

Das Dach inkl. Glasoblicht wurde saniert, Fenster und Storen ersetzt, die Kellerwände gegen Feuchtigkeit isoliert, die Haustechnikinstallationen den heutigen Bedürfnissen angepasst. Um die Terrasse aareseitig besser nutzen zu können wurde sie um einen Meter verbreitert und das Glasvordach darüber angepasst. Das Buffet dient gleichzeitig als Raumgliederung. Bei der Umgestaltung war uns wichtig, dass der industrielle Charakter erhalten bleibt und man dem Gebäude das würdevolle Alter weiterhin ansieht.

 
hannes henz 
 
Zürich
 
hannes henz 
 Zürich


hannes henz l 08 l 07 l  <  >
 
thomas jantscher 
 
Colombier
 
thomas jantscher 
 Colombier


thomas jantscher l 13 l 10 l 09 l 07 l  <  >
 
 
 

la cabane de tracuit, 3256 mètres d'altitude, se situe au coeur des hautes alpes valaisannes.elle a été conçu de manière à minimiser l'impact sur l'environnement. isolé de tout réseau d'alimentation, le projet vise l'autonomie énergétique. le système constructif tient compte des difficultés liées au transport des matériaux et aux conditions climatiques extrêmes. le béton particulièrement coûteux à transporter se trouve uniquement dans les fondations, la réserve d'eau et le stockage de gaz.

 
lilli kehl 
 
Basel
 
lilli kehl 
 Basel


lilli kehl
 
Kuster Frey 
 
Zürich
 
Kuster Frey 
 Zürich


Kuster Frey l 17 l 15 l  <  >
 
 
 

Betonoberflächen an Boden und Wänden sowie rohes Mauerwerk verleihen einen rauhen Gesamteindruck. Textilien verleihen dem Raum eine weiche, sinnliche Atmosphäre. Zinn, Beton, Samt, Velours bilden Kontraste im Innenausbau. Ein Oberlicht mit fragmentierten Spiegeln und Halbspiegeln verbindet das Restaurant im EG optisch mit dem Clubraum im 1.UG. Im hinteren Raumteil befinden sich zwei lange Beton-Zinntheken, die im Tagesbetrieb als Verkaufstresen und im Nachbetrieb als Bars genutzt werden

 
walter mair 
 
Basel
 
walter mair 
 Basel


walter mair l 10 l 09 l 09 l 07 l 06 l 02 l 02 l 02 l 02 l 99 l  <  >
 
 
 

Die La Pinte du Vieux Manoir mit dem privaten Seehaus schmiegt sich an das Ufer des Murtensees. Das gradlinige Holzhaus mit dem Charme der 50-er Jahre wurde umgestaltet und komplett neu eingerichtet. Die Farbgebung zieht sich durch die vier Schlafräume und das grosszügige Wohn- und Esszimmer in den Farben blau und weiss, welche der Wohnatmosphäre einen maritimen Charakter geben.

 
fausto pluchinotta 
 
Genf
 
fausto pluchinotta 
 Genf


fausto pluchinotta l 15 l 11 l 99 l  <  >
 
 
 

Un petit village au coeur du valais accueille le concept Montagne Alternative : une nouvelle vision du bien être à la montagne. Cinq anciennes granges et une maison en pierre sont transformées en chambres d'hôte. Le gabarit, les matériaux et le caractère actuel des granges sont préservés, seul de grandes ouvertures mettent en scène le panorama du site. Un bâtiment central regroupe les activités communes : restaurant, lobby, salles de conférences, salle de Yoga.

 
franz rindlisbacher 
 
Zürich
 
franz rindlisbacher 
 Zürich


franz rindlisbacher l 11 l 07 l 04 l  <  >
 
 
 

Das neue Hotel Frutt Lodge & Spa auf der Melchsee-Frutt ersetzt das im Jahre 2004 bei einem Brand zerstörte alte Sporthotel Kurhaus Frutt. Die zurückhaltende und einfache Form des ehemaligen Gebäudes wurde übernommen. Der Hotelbau setzt sich in den Kontrast zur Bergwelt, welche dadurch noch imposanter und majestätischer erscheint. Das Hotel Frutt Lodge & Spa besteht aus 16 Appartements im östlichen Gebäudeteil, 58 Hotelzimmern und 3 Suiten.

 
rené rötheli 
 
Baden
 
rené rötheli 
 Baden


rené rötheli
 
 
 

Form und Materialisierung orientieren sich am Bild dörflicher Scheunen. Die markante Giebelfassade und weit ausladende Vordächer erzeugen einen unverwechselbaren und dennoch vertrauten Ausdruck. An der Zugangsfassade wurde die Brettschalung aus schwarz geölter Tanne so gesägt, dass sich deren Fugen zu einem Sternenornament erweitern. Im Sensorikraum unter dem Giebel ist die Konzentration auf den Wein gerichtet.

 
ruedi walti 
 
Basel
 
ruedi walti 
 Basel


ruedi walti l 10 l 07 l 05 l 04 l 98 l 95 l  <  >
 
 
 

Der Weg über den St. Gotthard ist einer der symbolträchtigsten Alpenübergänge der Schweiz. Das architektonische Potenzial des Alten Hospizes liegt in der leicht trutzigen Stellung auf der Passhöhe mit der aufrechten, Richtung Süden zeigenden Fassade. Das vorliegende Projekt versucht, diesem Charakter gerecht zu werden, indem die heute getrennt wahrgenommenen Gebäudeteile unter einem grossen, mit Blechbahnen belegten Dach vereint werden, auf dem sich über die Dachgauben die neue Nutzung zeigt.

 
theodor scherrer 
 
Basel
 
theodor scherrer 
 Basel


theodor scherrer l 06 l 06 l  <  >
 
 
 

Einbau und Innenarchitektur einer japanischen Nudelsuppenbar in die ehemaligen Kellerräume eines Bank- und Geschäftshauses in der City von Basel. Erneuerung der Erdgeschossfassade mit Structural Glazing.

 
filippo simonetti 
 
Brunate, I
 
filippo simonetti 
 Brunate, I


filippo simonetti l 07 l 06 l 05 l 02 l 02 l 96 l  <  >
 
 
 

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde das ehemalige Bauernhaus in ein Gasthaus umgewandelt. 2008 wurde das Dach des Hotels um circa einen Meter angehoben, was den Einbau von sechs weiteren Zimmern und einem Wellbeingbereich ermöglichte. Der beschränkte Lichteinfall von der Fassade wurde durch Einfügen von «Oblichtlaternen» kompensiert, die einen grossen Tageslichteinfall und unterschiedliche Lichtstimmungen ermöglichen. Es wurde durchgehend Massivholz verwendet (Arve, Lärche und Ahorn)

 
smolenicky partner 
 
Zürich
 
smolenicky partner 
 Zürich


smolenicky partner
 
 
 

Das tragende Motiv der Fassade des neuen Hotels Kurpark ist der fünfeinhalb Meter hohe Balkon. Jedes Zimmer besitzt einen. Er macht die atemberaubende Vertikale der umliegenden Berglandschaft thematisiert und fast körperlich erlebbar. Ein weiteres architektonisches Motiv sind die Ecktürme. Auch sie kommen an einigen benachbarten Hotels vor und stellen ein der Identität und Verwandtschaft stiftendes Element dar. Somit entsteht eine zeitgenössische Interpretation des Grandhotels.

 
margherita spiluttini 
 
Wien
 
margherita spiluttini 
 Wien


margherita spiluttini
 
 
 

Gäste- und Ausbildungszentrum mit Hotel im Park einer grossen, geschützten Villa. Umbau der Villa, Neubau und Park-Architektur. Eine neubarocke Villa und ein wunderbarer Park bilden den Hintergrund für eine internationale Kommunikationsplattform. Die Leere des französischen Gartens bildet jenen räumlichen Mittelpunkt, welche das prekäre Gleichgewicht zwischen alten und neuen Häusern austariert. Stille Räume und Materialien von grosser Präsenz begleiten den Weg durch die Anlage.

 
Susanne Stauss 
 
Zürich
 
Susanne Stauss 
 Zürich


Susanne Stauss
 
 
 

Das Hotel Rothaus – ein prägender Zeuge der Bautätigkeit um die Jahrhundertwende im Arbeiter- und Immigrantenquartier – wurde von Anbeginn als Hotel betrieben. Zuletzt als Etablissement mit zweifelhaftem Ruf. Die neuen BetreiberInnen des Hotels strebten ein spezielles Angebot an kostengünstigen Hotelzimmern an. Zielpublikum sind Einzelpersonen und Gruppen, die an einer Übernachtungsmöglichkeit in einem lebendigen Stadtquartier interessiert sind.

 
thomas andenmatten 
 
Brig
 
thomas andenmatten 
 Brig


thomas andenmatten l 05 l 03 l  <  >
 
 
 

Der Baukörper nimmt Bezug auf die Topographie und bildet mit ihr eine Einheit. Von Wind und Lawinen geschützt schmiegt sich der Baukörper entlang des Hanges Richtung Osten und profitiert sowohl von der Aussicht als auch von einer optimalen Besonnung. Das Restaurant steht bewusst nicht in Sichtbezug zur offenen Bergstation der neuen Gondelbahn. Diese technische Infrastruktur hätte eine zu starke Präsenz eingenommen.

 
dominique uldry 
 
Bern
 
dominique uldry 
 Bern


dominique uldry
 
 
 

Anlass des Wettbewerbes von 1998 stellten wir uns die Frage: was ist zu tun, um aus dem Schwellenmätteli wieder einen beliebten Ort für BernerInnen und BesucherInnen zu machen? Wir suchten eine Neuordnung: Restaurant auf die Schwelle zu Fluss und Sonne; das isoliert wirkende, bereits schon einmal gezügelte Bauernhaus zum Stöckli an den Waldrand; das Kontinuum des Flussraumes wieder uneingeschränkt erlebbar und zugänglich machen.

 
heinz unger 
 
Schlieren
 
heinz unger 
 Schlieren


heinz unger l 19 l 06 l  <  >
 
 
 

Sauna bzw. Dampfbad werden als Kubus räumlich zu einer Einheit zusammengefasst. Der Einbau verändert die ehemalige räumliche Disposition des Zimmers, die Wohn- und Schlafzone wird nach vorne geschoben. Dabei lässt die einschichtige Silber Lasur auf der Dreischichtplatte des Kubus die feine Struktur des Holzes sichtbar werden. Die gefasten, schwarzen «Metro» – Keramik Platten der Badenische erinnern an den Hauch der Grossstadt, eines im Unterbewussten assoziierten bekannten Materials der Metrostationen.

 
dominique marc wehrli 
 
Zürich
 
dominique marc wehrli 
 Zürich


dominique marc wehrli l 09 l 08 l  <  >
 
 
 

Der Restaurationsbetrieb «Chuchi am Wasser» ist Teil der soziokulturellen Institution «Dynamo» der Stadt Zürich. In prominenter Lage mit Vorplatz zur Limmat bildet es einen Ort der Begegnung für die Zielgruppe des «Dynamo» sowie die Gesamtbevölkerung an Herzstück der Transformation ist eine neue, lange Bar-Theke mit integrierten Vitrinen. Als freistehendes Element bildet sie mit der neu gestalteten Rückwand aus Rillengummi und Steckbuchstaben eine architektonische Einheit.

 
zimmermannfotografie 
 
Zürich
Jürg Zimmermann 
zimmermannfotografie 
 Zürich


zimmermannfotografie
 
 
 

Die Transformation der mehrfach umgebauten Bausubstanz basiert auf drei primären Entwurfsabsichten: Klärung der Beziehung zwischen Gebäude und Kontext, Öffnung der Gebäude zum See, Bereinigung der verunklärten inneren Raumstruktur. Die Filigranverglasung des Speisesaals und der neuen Dachgauben, zusätzliche Fenster in den bestehenden Fassaden sowie der neue Haupteingang im Westhof führen zur Wiederherstellung der ursprünglichen Gebäudeorientierung hin zu Park und Untersee.