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Region Bern
 
 
 
0815 architectes 
 
Freiburg
Cyrill Haymoz, Ivo Thalmann, Oliver Schmid 
0815 architectes 
 Freiburg


0815 architectes
 
 
 

Räume werden an einem Parcours angehängt und mittels präzis gewählten Ausblicken Aussenräume eingefangen. Das Resultat ist ein Baukörper der sich windet, auskragt und auftürmt; und so eine Form annimmt, die von Aussen keine erkennbare Logik abgibt. Die Innenräume greifen fliessend ineinander und halten durch Ihre unterschiedliche Ausrichtung den Benützer in Bewegung.

 
123architekten 
 
Biel
Simon Binggeli 
123architekten 
 Biel


123architekten l 16 l 14 l 11 l  <  >
 
 
 

Die starke Identität des von weitem sichtbaren Gebäudeensembles Alters- und Pflegeheim bleibt erhalten. Ein neuer Erweiterungs- und Verbindungsbau fügt sich in diese Einheit ein und löst die notwendige betriebliche Verbindung der beiden Hauptbauten. Die Erweiterung Nordtrakt mit dem neuen Kopfbau schafft einen neuen Schwerpunkt im Zentrum der Anlage, Nord- und Südtrakt werden einander nähergebracht. Der eingeschossige, gläserne Verbindungsbau ermöglicht den räumlichen und betrieblichen Zusammenschlus

 
3b architekten 
 
Bern
Franz Bamert, Martin Ernst, Martin Gsteiger 
3b architekten 
 Bern


3b architekten l 08 l 07 l 06 l 06 l 05 l 05 l 04 l 04 l 03 l 93 l  <  >
 
 
 

Umbau, Anpassung an heutige Bedürfnisse, Wohn- und Pflegeheim, Demenzabteilung, Restaurant, Cafeteria, Ambulatorium, Werkstätten. Neuorganisation, Aufstockung, Anbauten, Innensanierung, Neue Öffnungen in den Fassaden, Hofgestaltung,

 
adp architekten 
 
Zürich
Beat Jordi, Caspar Angst 
adp architekten 
 Zürich


adp architekten
 
 
 

Der heutige Kern des Platzes mit seiner Baumgruppe und der Pétanqueanlage wurde wie eine Insel in die Platzfläche eingeschrieben und mit Sitzbänken in schwarz eingefärbtem Beton klar gefasst. An der Langeten entstand mit der erneuerten Fussgängerbrücke und dem Pavillon auch in schwarz eingefärbtem Beton mit seinem dem Langentenflusslauf folgenden Dach ein Ort mit Treffpunktcharakter. Die Sitzstufen am Ufer ermöglichen den direkten unkomplizierten Zugang zum Wasser.

 
architektick 
 
Zürich
Tina Arndt, Daniel Fleischmann 
architektick 
 Zürich


architektick
 
 
 

Die zweiseitig belichteten Unterrichtsräume sind jeweils um ein gemeinsames Pausenfoyer organisiert, das sich zu einem Freiluftzimmer orientiert. Die zweigeschossige Turnhalle mit den dazugehörenden Nebenräumen ist im Untergeschoss angeordnet. Dies ermöglicht einen unmittelbaren Sichtbezug zur Eingangshalle im Erdgeschoss sowie eine direkte blendfreie Belichtung.

 
atelier 5 
 
Bern
 
atelier 5 
 Bern


atelier 5 l 09 l 08 l 05 l 02 l 98 l 90 l 89 l 85 l 76 l 74 l 70 l 61 l 61 l 58 l  <  >
 
bachelard wagner 
 
Basel
Cédric Bachelard, Anne-Marie Wagner 
bachelard wagner 
 Basel


bachelard wagner
 
 
 

Strassenseitig zeigen die Gebäude den Ausdruck einer geschlossenen Form während sie hofseitig eine offene verspielte Fassade aufweisen. Alle Hauptzugänge sind von den Strassen erschlossen und alle Terrassen sind auf den Hof ausgerichtet. Der Hof als zentraler gemeinschaftlicher Aussenraum wird mit den einzelnen Wohnungen über durchgängige Hauseingänge im Westen und einen durchgängigen Gemeinschaftsraum im Osten vernetzt. Alle Wohnungen sind stark auf den Hof ausgerichtet.

 
bakker blanc 
 
Lausanne
Marco Bakker, Alexandre Blanc 
bakker blanc 
 Lausanne


bakker blanc
 
 
 

Les appartements rénovés au dessus de l'ancienne brasserie sont pensés comme des «appartements pour conseillers fédéraux», comme le palais fédéral se trouve â proximité immédiate. La maison est percée de trois cours verticales qui amènent une lumière chaude dans les espaces de l'habitation, sinon orientés au nord.

 
baserga mozzetti 
 
Muralto
Nicola Baserga, Christian Mozzetti 
baserga mozzetti 
 Muralto


 
 
 

Die Enge des Grundstückes und der Wunsch, die urbanen Charakteristiken des existierenden Museums zu bewahren, haben zur Konzeption eines fast vollständig eingegrabenen Gebäudes geführt. Der Eingriff zeigt sich dennoch klar durch den schlanken gläsernen Verbindungskörper, der die Grösse des offenen Raumes definiert. Dieser bewahrt die starke Präsenz des existierenden Gebäudes im Stadtraum und kreiert einen externen Ausstellungsraum.

 
bauart 
 
Bern
Frei, Graf, Jakob, Rey, Ringeisen, Ryter 
bauart 
 Bern


bauart
 
 
 

Der volumetrisch differenziert gestaltete Neubau der Energie Thun AG wird in einer selbstverständlichen Weise in die heterogene Struktur des Industriequartiers eingefügt. In seiner Formgebung und Gestaltung wird der Neubau als Solitär wahrgenommen. Die einprägsame Gebäudeform fördert die Identifikation mit der Energie Thun AG nach innen und aussen. Die Architektur wird zur «Corporate Identity». Der Neubau erfüllt die MINERGIE-Anforderungen.

 
bétrix consolascio 
 
Zürich
Marie-Caude Bétrix, Eraldo Consolascio 
bétrix consolascio 
 Zürich


bétrix consolascio l 02 l 02 l  <  >
 
boa baumann 
 
Bern
 
boa baumann 
 Bern


boa baumann l 01 l 98 l  <  >
 
 
 

Infolge Bodenabsenkung und hohem Grundwasserstand waren die Grundmauern dieses typischen Altstadthauses massiv abgesackt. Um die Statik zu stabilisieren wurde im Kern ein neuer Trakt erstellt. Hier liegen Bäder und Küchen. Diese sind dunkel gehalten und thematisieren das Nebeneinander von Alt und neu.

 
brauen wälchli 
 
Lausanne
Ueli Brauen, Doris Wälchli 
brauen wälchli 
 Lausanne


brauen wälchli
 
 
 

À l'entrepôt assaini et rafraîchi, Brauen Wälchli Architectes a ajouté huit modules dont le rythme suit l'ordonnancement des façades existantes. Les lanterneaux du dépôt initial ont été équipés de cellules photovoltaïques au nord et sérigraphiés au sud. Pour la nouvelle aile, c'est l'amenée de lumière naturelle qui en a dicté la structure. Mais les poutres parallèles qui en définissent les ouvertures zénithales, perpendiculairement aux rails, viennent aussi faire écho aux lanterneaux anciens.

 
burkard meyer 
 
Baden
Oliver Dufner, Daniel Krieg, Andreas Signer, Adrian Meyer 
burkard meyer 
 Baden


burkard meyer
 
 
 

In den Gebäuden entlang der Strasse sind die Schlafräume zur lärmfreien Südseite hin ausgerichtet, einzig die Wohnzimmer durchstossen den Körper in Querrichtung und schaffen damit Transparenz und spannende Ausblicke. Durchlaufende, zum ruhigen Hof hin orientierte Veranden halten das Ensemble zusammen und bieten mit privaten Aussenräumen zusätzliche Wohnqualität.

 
burkhalter sumi 
 
Zürich
Marianne Burkhalter, Christian Sumi, Yves Schihin, Urs Rinkl 
burkhalter sumi 
 Zürich


burkhalter sumi
 
 
 

Prägendes architektonisches Element ist die fast 90m lange Holzplattform als Ruhe- und Sonnenterrasse in der Tradition klassischer Alpenhotelbauten des 19. Jahrhunderts, beispielsweise des Hotels Schatzalp in Davos. Foyer, Speisesaal, Lounge, Bibliothek, Cheminéeraum und Vortragsraum sind direkt hinter der Veranda angeordnet. Die typologische Ausprägung und Abfolge dieser Räume nehmen explizit Bezug auf die faszinierende Welt der Gesellschaftsräume dieser Hotels.

 
bysäth + linke 
 
Meiringen
Hans-Peter Bysäth, Aloys Linke 
bysäth + linke 
 Meiringen


bysäth + linke l 08 l 04 l 01 l 00 l 97 l 95 l  <  >
 
esch sintzel 
 
Zürich
Philipp Esch, Stephan Sintzel 
esch sintzel 
 Zürich


esch sintzel
 
 
 

95 Wohnungen und Gewerbeflächen an zentraler Lage in Bern. Dank innovativer Grundrisse werden die Lärm-Immissionen der stark befahrenen Schwarztorstrasse an der Südseite des Areals abgeschirmt, ohne dass die Wohnungen sich von der Sonnenseite abwenden. Damit möglichst viele Einheiten am ruhigen, grünen Parkraum teilhaben können, wirft die Hoffassade gleichsam Falten. In jeder der insgesamt fünf Falten haben vier Wohnungen je Stockwerk Platz, die von einem zentralen Treppenhaus erschlossen werden.

 
fuhrimann hächler 
 
Zürich
Andreas Fuhrimann, Gabrielle Hächler 
fuhrimann hächler 
 Zürich


fuhrimann hächler l 02 l 97 l  <  >
 
 
 

Ausgangslage waren zwei Chalets am Hang mit eindrücklicher Aussicht in Gstaad, die leicht versetzt gelegen sind und der Bauherr räumlich verbinden wollte. Der mit dunklen Gläsern ausgeführte Verbindungsgang wirkt wie ein schwarzer Kristall, er wird nachts erleuchtet und bildet eine attraktive Ankunftssituation.

 
gigon guyer 
 
Zürich
Annette Gigon, Mike Guyer 
gigon guyer 
 Zürich


gigon guyer
 
giuliani.hönger 
 
Zürich
Lorenzo Giuliani, Christian Hönger 
giuliani.hönger 
 Zürich


giuliani.hönger
 
 
 

Die im Inventar der Denkmalpflege als erhaltenswert eingestufte Weichenbauhalle wird zu einem Hörsaalzentrum mit sieben Hörsälen und 1'500 Sitzplätzen transformiert. Die Typologie beruht auf dem Prinzip Haus im Haus. Die trennende Wandkonstruktion ist eine akustisch und wärmetechnisch hochwertig gedämmte Holzkonstruktion mit einer industriellen Plattenverkleidung in zementgebundenen Holzfaserplatten im Sinne der Kontinuität der Industriehalle.

 
gmür geschwentner 
 
Zürich
Patrick Gmür, Michael Geschwentner 
gmür geschwentner 
 Zürich


gmür geschwentner
 
regina + alain gonthier 
 
Bern
 
regina + alain gonthier 
 Bern


regina + alain gonthier l 09 l 03 l 03 l 02 l 02 l 97 l 95 l 91 l  <  >
 
 
 

Die Überbauung beider Felder wird als eine gesamthafte, abwechslungsreiche Komposition betrachtet. Sie besteht aus viergeschossigen Stadtvillen, welche durch Laubengänge verbunden sind und somit einen fein gegliederten Stadtkörper bilden. Die Abfolge von Bauten und Höfen ermöglicht das Wohnen zwischen den Bäumen. Die Qualität der Wohnungen wird durch die allseitige Ausrichtung, die grosszügige Balkonschicht, den Bezug zu den Aussenräumen und die Raumflexibilität bestimmt.

 
graber pulver 
 
Zürich
Marco Graber, Thomas Pulver, Alexander Huhle, Thomas Winz 
graber pulver 
 Zürich


graber pulver l 16 l 12 l 11 l 11 l 06 l 05 l 02 l 00 l  <  >
 
graber steiger 
 
Luzern
Niklaus Graber, Christoph Steiger 
graber steiger 
 Luzern


graber steiger
 
 
 

Der transparente Erweiterungsbau, welcher die kreisförmige Geometrie des Bestandes in sanften Schwüngen in einen rechteckigen Ausstellungsraum überführt, ist eine räumliche Antithese zur introvertierten Rotunde. Ein symbiothisches Verhältnis dank struktureller Wesensverwandschaften, alt und neu verschmelzen zu einem Ensemble. Unter dem bis zu 8m frei auskragenden, schlanken Dach des Annexbaus erzeugt eine rahmenlose Haut aus Bogengläsern ein changierendes Spiel von Transparenz und Reflexion.

 
grego 
 
Zürich
Jasmin Grego Stephanie Kühnle 
grego 
 Zürich


grego l 10 l 10 l 09 l  <  >
 
 
 

Die La Pinte du Vieux Manoir mit dem privaten Seehaus schmiegt sich an das Ufer des Murtensees. Das gradlinige Holzhaus mit dem Charme der 50-er Jahre wurde umgestaltet und komplett neu eingerichtet. Die Farbgebung zieht sich durch die vier Schlafräume und das grosszügige Wohn- und Esszimmer in den Farben blau und weiss, welche der Wohnatmosphäre einen maritimen Charakter geben.

 
grego smolenicky 
 
Zürich
Jasmin Grego, Joshua Smolenicky 
grego smolenicky 
 Zürich


grego smolenicky
 
walter hunziker 
 
Bern
 
walter hunziker 
 Bern


walter hunziker l 10 l 06 l 06 l 04 l 03 l 02 l 99 l 99 l 95 l 94 l  <  >
 
 
 

Schaffung eines neuen würdigen Ortes für Aufbahrungen und Bestattungen unter Beibehaltung des in den 60er Jahren erbauten schwebenden Betondaches von Daniel Reist. Die Architektur des Aufbarungsraumes erlaubt es dem Besucher, die Distanz oder Nähe zum Toten selber zu wählen. Vom grosszügigen, gedeckten Vorplatz erreicht der Besucher die Halle über einen Wasserspiegel.

 
jomini zimmermann 
 
Zürich
Valérie Jomini, Stanislas Zimmermann 
jomini zimmermann 
 Zürich


jomini zimmermann
 
 
 

Das Haus übernimmt die punktuelle Struktur des Quartieres und entwickelt sich auf 80 m2 Bodenfläche in die Höhe wie ein kleiner Turm. Das Gebäudeinnere ist in zwei Wohnungen mit je zwei Stockwerken gegliedert. Die Tektonik drückt die vorstädtische Atmosphäre des Quartieres aus. Das Gebäude ist vom Sockel bis zum First mit Kupferwellblech überzogen. Das Kupfer hat sich innert Jahresfrist ins Dunkelbraun gewandelt und wird sich weiter wandeln.

 
jörg + sturm 
 
Langnau im Emmental
 
jörg + sturm 
 Langnau im Emmental


jörg + sturm
 
 
 

Die Kupferschmiede ist Teil der Kunst- und Kulturlandschaft in Langnau. Vor wenigen Jahren verlor Langnau das Dorfkino. Mit der aufziehbaren Zuschauertribüne können in der kleinen Halle seit 2005 neu Filme gezeigt werden. Der Raum bleibt trotzdem mehrfach nutzbar.

 
leimer tschanz 
 
Biel
Daniel Leimer, Urs Tschanz 
leimer tschanz 
 Biel


leimer tschanz
 
 
 

Die klare räumliche Gliederung schafft, unter Respektierung des Siedlungscharakters der bestehenden Anlage, sowohl für den Wohn- wie auch für den Arbeitsbereich einen eigenständigen Ort. Der Neubau bietet 28 Heimplätze und Beschäftigungsbereiche für Mehrfach- und Schwerstbehinderte. Unter der Mitwirkung der kantonalen Denkmalpflege wurde der Speicher umfassend saniert und in eine Tagesstätte überführt.

 
liechti graf zumsteg 
 
Brugg
Peggy Liechti, Andreas Graf, Lukas Zumsteg 
liechti graf zumsteg 
 Brugg


liechti graf zumsteg
 
 
 

Den Auftakt der Bebauung bildet ein achtgeschossiges Gebäude mit vorgelagertem städtischem Platz. Von der Eingangshalle führt eine Treppe zur Wandelhalle im Mezzaningeschoss, wo die Projekträume angeordnet sind. Doppelgeschossige Lounges liegen in den Mittelzonen der Bürogeschosse. Deren Schnittfigur erzeugt interessante Blickbeziehungen und kontrastiert mit den flachen, weitläufigen Arbeitsbereichen.

 
lussi + partner 
 
Luzern
Thomas Lussi, Beatrice Maeder 
lussi + partner 
 Luzern


lussi + partner
 
 
 

Die SBB realisierte auf dem Areal Bern WankdorfCity ihren Bürohauptsitz mit zwei neuen Gebäuden. Die Baufelder umfassen rund 35 000 m² und befinden sich nördlich der S-Bahn-Station Bern Wankdorf, zwischen dem Gleisraum und der Autobahn A1. Das Projekt setzt ein sichtbares Zeichen für den Kulturwandel innerhalb der SBB. Die Fassaden bestehen aus farbigen, beweglichen Glaslamellen, die je nach Sonnenstand dem Gebäude einen sich wandelnden Ausdruck verleihen.

 
matti ragaz hitz 
 
Liebefeld
Toni Matti, Silvio Ragaz, Roland Hitz 
matti ragaz hitz 
 Liebefeld


matti ragaz hitz l 14 l 14 l 11 l 08 l 05 l 04 l  <  >
 
 
 

In Ergänzung zur Leere der grossen, offenen Parkanlage und zum Leben des gegliederten Aussenraum der Wohnbebauung, wird auf dem ganzen Gebiet des Bundes ein dichter Baumpark entstehen, eine Art Campus für Mitarbeiter der Bundesverwaltung. Kräftige, ruhig gestaltete Verwaltungsbauten stehen in einem Baumpark, der von einem feinmaschigen öffentlichen Netz von Wegen und Plätzen durchquert und wahrgenommen werden kann. In 25 Jahren wird der Park im Gesamtausbau seine volle Wirkung entfalten.

 
cornelius morscher 
 
Bern
 
cornelius morscher 
 Bern


cornelius morscher l 14 l 13 l 12 l 10 l 10 l 05 l  <  >
 
 
 

In die ehemalige Lukaskapelle sollen 2 neue Wohnungen eingebaut werden. Sie obere Wohnung als Betonkiste in den doppelgeschossigen ehemaligen Kirchenraum gehängt. Das Erdgeschoss ist dadurch stützenfrei und die grosszügigen Kirchenfenster wurden erhalten. Die vorher geschlossene Südfassade wurde mit grosszügigen Schiebefenstern und auskragenden Balkonen zum Quartier und Garten geöffnet. Einfache Minergielüftung in beiden Wohnungen. Sie ist in der Schnittstelle zwischen Wohn- und Schlafräumen integriert.

 
rolf mühlethaler 
 
Bern
 
rolf mühlethaler 
 Bern


rolf mühlethaler l 10 l 10 l 09 l 08 l 08 l 08 l 08 l 07 l 07 l 07 l 07 l 06 l 04 l 02 l 97 l 87 l  <  >
 
Penzel Architektur 
 
Zürich
Christian Penzel 
Penzel Architektur 
 Zürich