de  fr  it  rm  •  en  es
swiss architecture database
search
search
gaston wicky
 
 
 
atelier 5 
 
Bern
 
atelier 5 
 Bern


atelier 5 l 02 l 02 l  <  >
 
 
 

Die Eingänge der Passage wurden im öffentlichen Stadtraum deutlich signalisiert. Um die räumliche Wirkung des Zentrums zu steigern, wurden die Säulen freigelegt und die Ladenfronten zurückgesetzt. Ein Lichtband trennt die neue Baustruktur von der alten. Bei der Sanierung der oberen Geschosse wurden die vier ursprünglichen Gebäude wieder ablesbar gemacht. Hierzu trägt auch die jeweilige spezifische Farbgebung bei. In allen Geschossen entstanden besondere Orte für unterschiedlichste Begegnungen.

 
gigon guyer 
 
Zürich
Annette Gigon, Mike Guyer 
gigon guyer 
 Zürich


gigon guyer
 
 
 

Die «Zick-Zack-Form» des Bauvolumens erinnert zum einen entfernt an die zusammengebauten Satteldächer der Appenzeller Ortschaften aber auch an die regelmässigeren Shed-Dachformen von Gewerbe- und Agrarbauten. Die überlappenden sandgestrahlten Chromstahlbleche erinnern an von der Witterung silbern ergraute Schindelfassade und vormals auch Schindeldächer der traditionellen Appenzeller Bauweise.

 
giraudi wettstein 
 
Lugano
Sandra Giraudi, Felix Wettstein 
giraudi wettstein 
 Lugano


giraudi wettstein
 
 
 

Il nuovo volume occupa il promontorio nell'insolito limite definito dai confini e ridisegna la naturale rotazione del terreno. Tema centrale della casa sono una sequenza di superfici orizzontali, di terrazze che si sovrappogno e si alternano in eccezioni, in relazione ai diversi spazi e orientamenti.

 
gret loewensberg 
 
Zürich
 
gret loewensberg 
 Zürich


gret loewensberg l 00 l 00 l  <  >
 
 
 

in direkter nachbarschaft finden sich beispiele unterschiedlicher qualität, einfluss von heimatstil, brutalismus, postmoderne. Das dreifamilienhaus hat eher einen zurückhaltenden auftritt und verrät wenig über sein inneres. die abfolge der sorgfältig proportionierten öffnungen und die laufrichtung der schiebeläden sind aufeinander abgestimmt und drehen sich, auf jedem geschoss die richtung wechselnd, windmühlenartig ums haus.

 
moka 
 
Zürich
Pieter van der Meer, Yassir Osman, Beat Küttel 
moka 
 Zürich


moka
 
 
 

In dieser ehemaligen Fabrikliegenschaft aus dem Jahr 1919, direkt an der Limmat, entstanden 15 unterschiedliche Lofts und 5 Attika-Maisonette-Wohnungen mit Sitzplatz, Terrasse oder Balkon. Die Wohnungen bieten mit ihrer funktionalen und offenen Raumaufteilung und mit den bis zum Boden reichenden Fenstern ein einmaliges Wohnerlebnis.

 
beat rothen 
 
Winterthur
 
beat rothen 
 Winterthur


beat rothen l 11 l 11 l 11 l 11 l 09 l 05 l 05 l 04 l 03 l 02 l 00 l 99 l 97 l  <  >
 
 
 

Die farblich klar abgegrenzten, kubischen Felder der Putzfassaden sind in Körnungen von ganz fein bis sehr grob verputzt. In den dunkelgrauen, rauhen Flächen sind Fenster in unterschiedlicher Grösse versetzt angeordnet, um die Wohnungen zu individualisier Die weissen Bänder sind glatt wie geschliffene Steine und prägen den Innenhof durch die vertikalen Fassadenbegrünungen mit üppig blühenden Glyzinien. Das Farbspiel mit den Grün- und Brauntönen der hohen Gräser verbindet die Fassaden mit dem Aussenraum.