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architektick 
 
Zürich
Tina Arndt, Daniel Fleischmann 
architektick 
 Zürich


architektick l 15 l 14 l 12 l 11 l 10 l 05 l 03 l 02 l 00 l 99 l  <  >
 
 
 

Das vom Dorf her zweigeschossig wahrgenommene Gebäude steht an der Strasse und zugleich an der Hangkante. Der Holzelementbau wird durchgehend mit vertikalen Holzlatten verkleidet, die mit sichtbarem Abstand auf eine dunkle Folie befestigt sind. Mit dieser Tiefenwirkung entsteht ein beinahe schon textiler Charakter. Die grosszügigen Dachgaubenfenster bieten den Wohnungen viel Tageslicht, die Loggien windgeschützte Aussenräume. Es stehen 10 Alterswohnungen und ein Café mit Garten zur Verfügung.

 
gigon guyer 
 
Zürich
Annette Gigon, Mike Guyer 
gigon guyer 
 Zürich


gigon guyer l 07 l 98 l  <  >
 
graber steiger 
 
Lucerne
Niklaus Graber, Christoph Steiger 
graber steiger 
 Lucerne


graber steiger
 
 
 

Ausgangspunkt bei der Planung war die Suche nach der Identität dieses öffentlichen Baus im dörflichen Umfeld. Es entwickelte sich die Überzeugung, dass sich dieses Haus als in sich ruhender Bau in das Dorf setzen und seine Identität in der konsequenten Umsetzung des Programms finden soll. Die Umsetzung der Bedürfnisse eines flexiblen Büro- und Verwaltungsbaus findet in der Suche nach einem modularen Aufbau des Gebäudes zu der ihr eigenen athmosphärischen Dichte.

 
walter hunziker 
 
Bern
 
walter hunziker 
 Bern


walter hunziker
 
 
 

Sanierung und Umbau der ehemaligen militärischen Stallungen und Reithallen. In den ehemaligen Stallungen an der Sihl: Unterrichtsräume grosser und einem kleiner Theatersaal, Foyer-Bar und Ballet-Saal (Hochschule für Musik und Theater). Sanierung der grossen Reithalle zum Theaterhaus, Umbau der seitlichen Stallungen zu einem Restaurant, Übungsräume, Büros für die Produktion und Administration des Theaterbetriebs (Theaterhaus Gessnerallee).

 
ken 
 
Zürich
Peter Lorenz, Martin Schwager, Jürg Kaiser 
ken 
 Zürich


ken
 
 
 

Die Genossenschaft schrieb 1994 einen Projektwettbewerb aus, mit dem Ziel kostengünstiges und gemeinschaftliches Wohnen zu fördern. Das Grundstück liegt gegenüber der Badener Altstadt an der sonnigen Ennetbadener Flusseite. Entsprechend der attraktiven Lage öffnet sich das Wohnhaus über die Südwestecke zum Fluss und zur Stadt Baden. Das Zurücksetzen der Glas-Holzfassade lässt grosszügige Aussenbereiche frei.

 
knapkiewicz fickert 
 
Zürich
Kaschka Knapkiewicz, Alexander Fickert 
knapkiewicz fickert 
 Zürich


knapkiewicz fickert
 
neff neumann 
 
Zürich
 
neff neumann 
 Zürich


neff neumann
 
 
 

Der massive architektonische Ausdruck wird von einer dünnen Putzhaut verhüllt, wobei die bestehende Struktur spürbar bleibt und die Aufstockung nahtlos mit einbezieht. Die Korridorfenster liegen aussenbündig auf der Gebäudehaut. Im Kontrast zum zurückhaltenden äusseren Erscheinungsbild des Gebäudes lebt die Innenwelt vom Spiel zwischen den dunkelbraunen Schreinerarbeiten mit den grellen Bunttönen auf den verputzten Wänden.

 
pool 
 
Zürich
 
pool 
 Zürich


12 l 12 l 12 l 11 l 11 l 10 l 08 l 08 l 07 l 05 l 04 l 03 l 01 l  <  >
 
 
 

Der Erweiterungsbau des Hauptsitzes des Schweizerischen Bauernverbandes liegt lang gezogen und wie ein Passstück in seiner Umgebung. Struktur und Materialisierung suchen einen Bezug zum Auftraggeber und damit auch zur Schweizer Holzbautradition. Die lichtdurchfluteten Räume werden geprägt von der sichtbaren Holzkonstruktion. Der Fenster- und Stützenraster von 1.35 m bildet das Grundmass sowohl für die Raumteilung als auch für die in Holz im Verbund mit Beton konstruierten Rippendecken.

 
sabarchitekten (reuter/salathé) 
 
Basel
Dominique Salathé 
sabarchitekten (reuter/salathé) 
 Basel


sabarchitekten (reuter/salathé) l 12 l 09 l  <  >
 
 
 

Raumcluster bestehend aus Essen, Spielen, Ruhen und einem kleinen Hof bilden die funktionalen Einheiten, in welchen die drei Gruppen betreut werden. Ein grosszügiger Korridorbereich mit den Garderoben, welcher zum Spiel genutzt werden kann, bindet die Einheiten zusammen. Er bildet das Zentrum der Krippe, was sich in der Materialisierung mit prägnantem Klinkerboden ausdrückt. Warme, mineralische Materialien verleihen den Krippenräumen wie auch dem Gemeindesaal im Erdgeschoss eine angenehme Stimmung.

 
staufer hasler 
 
Frauenfeld
Astrid Staufer, Thomas Hasler, Emil Häberlin 
staufer hasler 
 Frauenfeld


staufer hasler
 
 
 

Rings um fünf kleine, aber komfortable Kinosäle entwickelt sich auf drei Ebenen eine offene Raumsequenz mit Foyers und Bar – eine Binnenwelt aus glänzendem Beton, in deren Nischen sich behagliche hölzerne Einbauten nisten. Die tiefschwarz ausgeschlagenen Säle konzentrieren die Sinne der Kinobesucher in ihren bunt gefärbten Sesseln auf das Filmgeschehen, der Blick fluchtet auf die trichterartig gefasste Leinwand.

 
ueli zbinden 
 
Zürich
 
ueli zbinden 
 Zürich


ueli zbinden
 
 
 

Städtebauliche Gesamtanlage als Knotenpunkt des öffentlichen Verkehrs Bahnhofgebäude mit Bushaltestelle, Kiosk, Veloparking, öffentlichen WC und Mittelperron