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housing for the elderly
 
 
 
0815 architectes 
 
Fribourg
Cyrill Haymoz, Ivo Thalmann, Oliver Schmid 
0815 architectes 
 Fribourg


0815 architectes
 
 
 

Le hall, la cafétéria et la salle modulable s'orientent sur l'entrée du parc, offrant ainsi aux résidents la possibilité de participer à la vie du quartier. La salle à manger, s'ouvre sur le verger derriére le bâtiment, qui a un caractère plus intime. Les chambres se répartissent sur deux étages, par blocs, de manière à permettre des cadrages sur le paysage. Ainsi les grands séjours permettent aux résidents de se détendre tout en contemplant les alpes autour d'une cheminée.

 
3b architekten 
 
Bern
Franz Bamert, Martin Ernst, Martin Gsteiger 
3b architekten 
 Bern


3b architekten
 
 
 

Umbau, Anpassung an heutige Bedürfnisse, Wohn- und Pflegeheim, Demenzabteilung, Restaurant, Cafeteria, Ambulatorium, Werkstätten. Neuorganisation, Aufstockung, Anbauten, Innensanierung, Neue Öffnungen in den Fassaden, Hofgestaltung,

 
A.D.P. Walter Ramseier 
 
Zürich
Walter Ramseier 
A.D.P. Walter Ramseier 
 Zürich


A.D.P. Walter Ramseier
 
 
 

In der ersten der drei Etappen werden Alterswohnungen realisiert. Den unterschiedlichen Aussenräumen und Gemeinschaftszonen und deren Charakter wird grosse Beachtung geschenkt. Der Aspekt der Privatheit und Öffentlichkeit ist ein zentrales Thema. Orte für die Gemeinschaft sollen den kommunikativen Bedürfnisse der älteren Menschen Rechnung tragen. Im Gegensatz dazu sind Orte des Rückzugs in der umgebenden Gartenlandschaft und in Form der eingezogenen Wohnungs-Loggien vorhanden.

 
matthias ackermann 
 
Basel
 
matthias ackermann 
 Basel


matthias ackermann l 09 l 09 l 08 l  <  >
 
 
 

Wie gewöhnliche Mehrfamilienhäuser mit einem kleinen Laden im Erdgeschoss wirken die Häuser zur Strasse hin, vom Park aus erscheinen sie als abstrakte Körper hinter Bäumen, die geknickten Fassaden wirken wie ein schützender, durchlässiger Paravent. Die Aussenwände sind geprägt durch eine starke Bänderung, die sich aus dem Wechsel von hellen Brüstungs- und dunkleren Fensterbändern ergibt. Im Bereich der Wohnungen lösen sich die Fenster von der äusseren Kontur und geben eingezogene Terrassen frei.

 
architektick 
 
Zürich
Tina Arndt, Daniel Fleischmann 
architektick 
 Zürich


architektick
 
 
 

Das vom Dorf her zweigeschossig wahrgenommene Gebäude steht an der Strasse und zugleich an der Hangkante. Der Holzelementbau wird durchgehend mit vertikalen Holzlatten verkleidet, die mit sichtbarem Abstand auf eine dunkle Folie befestigt sind. Mit dieser Tiefenwirkung entsteht ein beinahe schon textiler Charakter. Die grosszügigen Dachgaubenfenster bieten den Wohnungen viel Tageslicht, die Loggien windgeschützte Aussenräume. Es stehen 10 Alterswohnungen und ein Café mit Garten zur Verfügung.

 
atelier 5 
 
Bern
 
atelier 5 
 Bern


atelier 5
 
 
 

Deren Grundriss bietet jedem Patienten innerhalb des Zweibettzimmers ein weitgehend geschütztes Territorium, von dem er durch sein eigenes Fenster ins Freie sieht, und durch die korridorseitige Öffnung Blickkontakt ins Innere des Gebäudes erhält. Der Patient kann sich zurückziehen und gleichzeitig am Geschehen teilnehmen, sein Anspruch auf eine private Sphäre zwingt ihn nicht in die Isolation.

 
bachelard wagner 
 
Basel
Cédric Bachelard, Anne-Marie Wagner 
bachelard wagner 
 Basel


bachelard wagner
 
 
 

Klassische, urbane Orientierung des Gebäudes zum Dorfkern. Der Park mit dem wertvollen Baumbestand wird durch das neue Volumen klar gefasst. Dank dieser städtebaulichen Disposition haben die Bewohner unabhängig vom Grad ihres Pflegezustandes sowohl einen Bezug zum städtischen Raum als auch zum Parkraum. Zur Strasse in der Position eines Gelenks, verknüpft ein Atrium innenräumlich die Geschosse miteinander, vergrössert den Wohnraum über die Bewohnerzimmer hinaus, schafft Begegnungszonen und Durchblicke.

 
bonnard woeffray 
 
Monthey
Geneviève Bonnard, Denis Woeffray 
bonnard woeffray 
 Monthey


bonnard woeffray
 
bonnet architectes 
 
Geneva
Mireille Adam-Bonnet, Pierre Bonnet 
bonnet architectes 
 Geneva


bonnet architectes
 
 
 

Ce projet est le fruit d'une longue concertation interdisciplinaire entre le monde du soin et les architectes, déjà engagée en amont du programme et du choix du site. Le projet tente de traduire en espace les divers enjeux perceptifs et fonctionnels liés au vécu de la maladie d'Alzheimer, tels que l'impératif de lisibilité spatiale et le thème de la déambulation.

 
burkhalter sumi 
 
Zürich
Marianne Burkhalter, Christian Sumi, Yves Schihin, Urs Rinkl 
burkhalter sumi 
 Zürich


burkhalter sumi
 
 
 

Prägendes architektonisches Element ist die fast 90m lange Holzplattform als Ruhe- und Sonnenterrasse in der Tradition klassischer Alpenhotelbauten des 19. Jahrhunderts, beispielsweise des Hotels Schatzalp in Davos. Foyer, Speisesaal, Lounge, Bibliothek, Cheminéeraum und Vortragsraum sind direkt hinter der Veranda angeordnet. Die typologische Ausprägung und Abfolge dieser Räume nehmen explizit Bezug auf die faszinierende Welt der Gesellschaftsräume dieser Hotels.

 
bysäth + linke 
 
Meiringen
Hans-Peter Bysäth, Aloys Linke 
bysäth + linke 
 Meiringen


bysäth + linke
 
 
 

Der elegant, langgezogene Baukörper «schwebt» auf einem zurückstehenden Sockelgeschoss. Eine Baumschicht auf der Hangkante lässt den Bau aus der Talsicht etwas in den Hintergrund treten. Die Situationslösung, die feingliedrige Volumetrie, die differenzierte Fassadengestaltung sorgen für eine qualitätsvolle Neudefinierung des Ortes.

 
devanthéry lamunière 
 
Carouge
Inès Lamunière, Patrick Devanthéry 
devanthéry lamunière 
 Carouge


devanthéry lamunière
 
 
 

Un nouveau quartier regroupe des habitations pour personnes âgées et pour personnes poly-handicapées ainsi que deux résidences, l'une pour des seniors et l'autre pour des étudiants. Dans un principe de partage des équipements et services, le programme prévoit de larges espaces communs à tous les habitants. Le projet réunit autour d'un patio central à ciel ouvert trois grandes maisons qui, à leur tour, rayonnent sur un assemblage de jardins.

 
esposito javet 
 
Lausanne
Alfonso Esposito, Anne-Catherine Javet 
esposito javet 
 Lausanne


esposito javet
 
 
 

Le projet concentre tout le programme dans la partie basse de la parcelle, permettant la création d'un jardin protégé entre les deux constructions, en laissant la villa Diserens autonome et libre d'affectation. Le bâtiment s'articule en deux volumes décalés en plans, lui conférant une échelle en rapport avec les bâtiments voisins. Dans le prolongement du restaurant, une terrasse s'ouvre vers le jardin. L`arborisation caractérisant cet ancien parc est conservée.

 
fournier-maccagnan 
 
Bex
Pascal Fournier, Sandra Maccagnan 
fournier-maccagnan 
 Bex


fournier-maccagnan l 12 l 10 l  <  >
 
 
 

Isolé et replié dans un environnment rural, l'établissement de Bru offre des horizons géographiques naturels, des richesses variées dans un parc paysagé entre ombre et lumière, végétation et bâti,plans rapprochés et horizons lointins. Le nouveau bâtiment occupe le pied de talus existant à l'ouest du bâtiment de l'administration. En harmonie avec l'architecture voisine, il structure le parcours extérieur de liaison entre le haut et le bas du site et valorise l'arborisation existante.

 
silvia gmür reto gmür 
 
Basel
 
silvia gmür reto gmür 
 Basel


silvia gmür reto gmür
 
 
 

Das ausgeführte Projekt besteht aus zwei Teilen: einem Pflegeheim mit 72 Betten entlang des Luzernerringes und einem Rochadehaus mit 60 Betten an der Burgfelderstrasse, das zu einem späteren Zeitpunkt in Alterswohnungen umgewandelt werden soll. Das Konzept berücksichtigt die immissionsreiche Lage an den zwei Verkehrsachsen, nimmt aber vor allem den Bezug des individuellen Wohnbereichs zur Wohngemeinschaft wie auch zum öffentlichen Raum als Thema.

 
graber pulver 
 
Zürich
Marco Graber, Thomas Pulver, Alexander Huhle, Thomas Winz 
graber pulver 
 Zürich


graber pulver
 
 
 

Das Bild des Weilers interessiert uns im mehrfachem Sinn: als Hort einer sozialen Gemeinschaft, als Raumkonzept, welches im Innern Identität und hohe Aufenthaltsqualität verspricht sowie als ungerichtete Anordnung von Häusern, allseitig orientiert. Ähnlich Wegen und Plätzen bindet ein Binnenraum von wechselnder Breite die «Häuser» zusammen. Vereinzelte «Lücken» - da liegen die Gemeinschaftsräume - gewähren Ausblicke in die Umgebung. Erschliessungskerne gliedern das Geschoss in drei Nutzergruppen.

 
graf biscioni 
 
Winterthur
Marc Graf, Roger Biscioni 
graf biscioni 
 Winterthur


graf biscioni
 
 
 

Die öffentlichen Aufenthaltsbereiche im Erdgeschoss wurden durch Neugestaltung und Ergänzung gemäss dem heutigen Standard saniert. Die ehemalige Hauswartwohnung wurde in einen zusätzlichen Mehrzwecksaal transformiert, der bestehende Gartensaal vergrössert. Der Eingangsbereich wurde durch einen Anbau erweitert, welcher den Konradhof der Öffentlichkeit näherbringt. Die beiden wenig genutzten Dachterrassen wurden mit je zwei 2.5-Zimmerwohnungen in Leichtbauweise aufgestockt.

 
grego 
 
Zürich
Jasmin Grego Stephanie Kühnle 
grego 
 Zürich


grego l 16 l 04 l  <  >
 
 
 

Die öffentlichen Aufenthaltsbereiche im Erdgeschoss wurden durch Neugestaltung und Ergänzung gemäss dem heutigen Standard saniert. Die ehemalige Hauswartwohnung wurde in einen zusätzlichen Mehrzwecksaal transformiert, der bestehende Gartensaal vergrössert. Der Eingangsbereich wurde durch einen Anbau erweitert, welcher den Konradhof der Öffentlichkeit näherbringt. Die beiden wenig genutzten Dachterrassen wurden mit je zwei 2.5-Zimmerwohnungen in Leichtbauweise aufgestockt.

 
bob gysin + partner 
 
Zürich
Bob Gysin, Rudolf Trachsel, Marco Giuliani 
bob gysin + partner 
 Zürich


bob gysin + partner l 15 l 15 l 09 l  <  >
 
 
 

Der Neubau wird einem Findling ähnlich ins abfallende Gelände gesetzt. Die polygonale Abwicklung nimmt städtebauliche und topographische Richtungen des Kontextes auf und schafft ein integratives, facettiertes Volumen. Durch die Schnittlage entstehen fliessende Übergänge zwischen Innen- und Aussenraum. Im Innern bilden abwechslungsreiche Rundläufe um die lichtdurchfluteten Höfe den sozialen Kern, an welchen sich individuell nutzbare Zimmer mit privaten Aussenräumen gliedern.

 
pablo horváth 
 
Chur
 
pablo horváth 
 Chur


pablo horváth
 
alex jaeggi 
 
Zürich
 
alex jaeggi 
 Zürich


alex jaeggi
 
 
 

Ein aus drei verschieden hohen Baukörpern bestehendes, kompaktes Volumen fügt sich präzise in die Topografie ein, einerseits durch seine mäandrierende Grundrissform, andererseits durch die Höhenstaffelung. Der westliche, flachere Arealteil wird zu einem altersgerechten, grünen Aussenraum. In den Obergeschossen erweitern sich die Gänge immer wieder zu Aufenthaltszonen, werden so natürlich belichtet und erlauben schöne Ausblicke nach verschiedenen Seiten.

 
loeliger strub 
 
Zürich
Barbara Strub, Marc Loeliger 
loeliger strub 
 Zürich


loeliger strub
 
meier hug 
 
Zürich
Michael Meier, Marius Hug 
meier hug 
 Zürich


meier hug l 14 l 11 l  <  >
 
 
 

Ein Wohnhaus, das an eine Dependance in parkähnlicher Umgebung erinnert. Die gerippten Keramikplatten der Kompaktfassade sind dunkelgrün glänzend glasiert. Das führt auf der Fassade zu einem Spiel von Reflexionen, welches dem gedrungenen Baukörper eine gewisse Leichtigkeit verleiht. Die Wohnungen sind umlaufend der grosszügigen Treppenanlage angeordnet – jeweils zu dreien um ein halbes Geschoss versetzt. Sämtliche Wohnungen erhalten dank der mehrfach geknickten Fassade eine mehrseitige Orientierung.

 
meletta strebel 
 
Zürich
Armando Meletta, Ernst Strebel, Josef Zangger 
meletta strebel 
 Zürich


meletta strebel
 
miller maranta 
 
Basel
Quintus Miller, Paola Maranta 
miller maranta 
 Basel


miller maranta
 
 
 

Die das Zentrum am Lindenplatz umgebende Bebauung stammt aus unterschiedlichen Epochen: man findet Überresten aus der dörflichen Vergangenheit Altstettens, einige markante Bauten aus der Nachkriegszeit sowie neueste, grössermassstäbliche Eingriffe. Der Neubau an der Kreuzung Badener- und Spirgartenstrasse bezieht sich auf dieses Spannungsfeld und übernimmt eine städtebauliche Mittlerrolle. So reagiert der Neubau durch seine volumetrische Gliederung auf die Körnigkeit der bestehenden Bebauung.

 
oestreich schmid 
 
St.Gallen
Peter Oestreich, Markus Schmid 
oestreich schmid 
 St.Gallen


oestreich schmid l 07 l 07 l  <  >
 
 
 

Die Alterswohnungen und die Wohnungen der Genossenschaft für Wohnfürsorge bilden eine Einheit mit gemeinsamer Haupterschliessung. Um diese Einheit zu festigen, wurde das Farb- und Materialkonzept aufeinander abgestimmt. Die Alterswohnungen werden mittels eines Laubenganges erschlossen. Die Schichtung der Geschosse hat eine gewisse Verwandschaft mit den gestapelten Brettschichten der angrenzenden Stadtsäge und bindet die neue Überbauung ins bestehende Quartier ein.

 
personeni raffaele schärer 
 
Lausanne
F. Personeni, F. Raffaele, C. Schärer, W. Choy, C. Raffaele 
personeni raffaele schärer 
 Lausanne


personeni raffaele schärer
 
 
 

Le projet épouse littéralement l'empreinte du bâtiment sur lequel il s'implante. Un patio intérieur a été introduit, clarifiant les circulations et servant de point d'orientation permanent. La construction est réalisée avec des cadres en métal et des éléments de façade en bois préfabriqués, afin de respecter les charges admissibles pour la structure existante et de limiter la durée du chantier.

 
pool 
 
Zürich
 
pool 
 Zürich


 
 
 

Zum Park hin entsteht ein Platz unter einem Baumdach, welcher auch den Biergarten aufnehmen wird. Hier entsteht ein Treffpunkt und über diesen wird die Siedlung vom Bus und der zukünftigen Tramhaltestelle her erschlossen. Zu den niedrigen Doppeleinfamilienhäusern hin im ruhigen und geschützten Bereich kommt die Spielwiese der Kinderkrippe zu liegen. Das Wohnhaus an der Riedenhaldenstrasse fügt sich unprätentiös in die durchgrünte Siedlungsstruktur ein.

 
rosenmund+rieder 
 
Liestal
Raoul Rosenmund, Heidi Rieder Rosenmund 
rosenmund+rieder 
 Liestal


rosenmund+rieder l 18 l 12 l  <  >
 
stutz bolt partner 
 
Winterthur
Markus Bolt, Cyril Kramer, Thomas Hauk, Dario Oechsli 
stutz bolt partner 
 Winterthur


stutz bolt partner
 
zach + zünd 
 
Zürich
Gundula Zach, Michael Zünd 
zach + zünd 
 Zürich


zach + zünd
 
 
 

Die Konzeption der Dualität – bestehendes Altersheim am Märtplatz und Neubau im Grünen – bricht das für die Stadtmitte von Effretikon grosse Volumen des neuen Alterszentrums auf und bringt es auf eine stadträumlich verträgliche Grösse. Der Erweiterungsbau führt das Wohngruppenkonzept ein: zugunsten der wohnungsähnlichen, familiären Wohnform tritt der Heimcharakter in den Hintergrund.

 
frank zierau 
 
Zürich
 
frank zierau 
 Zürich


frank zierau
 
 
 

Die räumliche Grosszügigkeit des Ortes ist Ausgangspunkt der Erweiterungsstrategie. Das bestehende Altersheim richtet sich auf die Talsohle aus und besetzt so die Südausrichtung. Der Erweiterungsbau ist flügelartig angehängt und liegt längs zum Tal. Der Erweiterungsbau kompensiert die räumliche Enge des Altbaus sowie dessen mangelnden Bezug zu den Aussenräumen. Die neuen Geschosse sind wie grosse Wohnungen angelegt. Sie bieten Platz für attraktive Aufenthaltsräume und Nischen an den Fassaden.

 
peter zumthor 
 
Haldenstein
 
peter zumthor 
 Haldenstein


peter zumthor