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architektick 
 
Zürich
Tina Arndt, Daniel Fleischmann 
architektick 
 Zürich


architektick
 
 
 

Der mit Gussglas eingefasste Körper sucht das Gleichgewicht zwischen einem Gewächshaus im konventionellen Sinne und dem eines hochinstallierten Laborgebäudes. Die Stahl-Glaskonstruktion basiert auf einer einheitlichen, repetitiven Einteilung. Modulare Konstruktionseinheiten wiederholen sich und unterteilen die Gesamtanlage.

 
bob gysin + partner 
 
Zürich
Bob Gysin, Rudolf Trachsel, Marco Giuliani 
bob gysin + partner 
 Zürich


bob gysin + partner
 
 
 

Um ein Bürohaus ohne herkömmliche Heizung zu bauen, wurden Orientierung, Volumetrie, Gebäudehülle, Speichermasse und Sonnenschutz optimiert. So kann der Heizwärmebedarf durch die ohnehin im Gebäude anfallende Wärme «Personen, Computer, Beleuchtung» und durch die Nutzung von Erdwärme und Sonnenenergie gedeckt werden.

 
herzog de meuron 
 
Basel
J. Herzog, P. de Meuron, Ch. Binswanger, A. Mergenthaler 
herzog de meuron 
 Basel


herzog de meuron l 08 l 00 l 98 l  <  >
 
 
 

Architektonisch bezieht sich das Gebäude auf die umgebenden Bauten. Kennzeichnend sind die klaren Linien, die schlichte Eleganz, die nüchterne Sachlichkeit, der städtebauliche Bezug und vor allem auch ein Höchstmass an Transparenz und Flexibilität. Durch die Konzentration von Erschliessungs- und Strukturelementen im Innern des Gebäudes werden die Arbeitsflächen ideal mit Tageslicht versorgt und sind sehr flexibel nutzbar. ...

 
jakob schilling 
 
Zürich
 
jakob schilling 
 Zürich


jakob schilling
 
 
 

Hinter der gelb gehaltenen Fassade des Kopfbaus liegen Büros, in den grauen Seitenflügeln sind die Labors untergrbracht. Die Fassade der Laborgeflächen ist auf ihre wesentlichen Funktionen, Licht, Ausblick und Fluchtverdingung zu den umlaufenden Balkonen reduziert.