de  fr  it  rm  •  en  es
swiss architecture database
search
search

region l Zurich Region l81l Basel Region l22l Central Switzerland l7l Berne Region l12l Region Jura l12l Western Switzerland l27l Valais l7l Ticino region l7l Graubünden region l12l Eastern Switzerland l11l Fifth Switzerland l25l covering l stone l3l brick l6l concrete l28l glass l33l metal l30l timber l16l textiles l1l plastic material l3l existing l66l panels l7l others l2l plaster l21l indefinite l7l decade l 2010-19 l67l 2000-09 l124l 1990-99 l26l 1980-89 l5l 1960-69 l1l by fotografer

arranged by date l by author l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l 123architekten l1l matthias ackermann l1l adp architekten l4l ADP Architektur Design Planung l1l architekten kollektiv l1l ARGE Marques Morger Degelo l1l atelier 5 l1l atelier niv-o l2l bakker blanc l1l baserga mozzetti l1l bauart l1l bauzeit l1l boa baumann l2l boltshauser l1l bonnard woeffray l2l brauen wälchli l2l burkard meyer l5l burkhalter sumi l4l bysäth + linke l1l gion a. caminada l1l CLR architectes l1l beat consoni l2l zita cotti l1l devanthéry lamunière l3l dolenc scheiwiller l1l françois fasnacht l3l lorenzo felder l1l fournier-maccagnan l1l froelich hsu l1l galletti matter l1l galli rudolf l1l geninasca delefortrie l4l giorla trautmann l2l gmür geschwentner l6l silvia gmür reto gmür l3l graber pulver l1l graber steiger l3l graf biscioni l2l jürg graser l2l grego l3l grego smolenicky l3l gujan pally l1l bob gysin + partner l4l hauenstein la roche schedler l1l herzog de meuron l21l jüngling hagmann l5l käferstein meister l3l keller + hubacher l3l kistler vogt partner l2l peter kunz l1l lauener + baer l1l lazzarini l2l liechti graf zumsteg l2l localarchitecture l1l gret loewensberg l1l LIN.ROBBE.SEILER l5l lussi + partner l3l lvph architectes l2l peter märkli l1l maier hess l1l marques l1l matti ragaz hitz l1l meier hug l4l meletta strebel l2l meyer e piattini l1l miller maranta l2l moka l5l mph architectes l1l rolf mühlethaler l3l müller müller l1l nissen wentzlaff l6l martino pedrozzi l2l personeni raffaele schärer l1l charles pictet l1l Pont12 Architectes l1l pool l2l richter et dahl rocha l3l romero schaefle l4l rossetti wyss l1l beat rothen l3l hans-jörg ruch l1l ruffieux-chehab l1l renato salvi l1l johannes saurer l3l savioz fabrizzi l2l jakob schilling l1l schneider & schneider l1l thomas schregenberger l1l laurent séchaud l1l sollberger bögli l2l staufer hasler l2l stutz bolt partner l1l tilla theus l2l studio vacchini l4l vomsattel + wagner l2l von ballmoos krucker l1l weberbrunner l2l zach + zünd l6l zurbuchen-henz l1l stefan zwicky l4l

business, production
 
 
 
123architekten 
 
Bienne
Simon Binggeli 
123architekten 
 Bienne


123architekten
 
 
 

Der repräsentative Bereich der Bank ist die Kundenberatung. Der Luftraum verbindet die beiden zusammengehörenden Geschosse optisch und akustisch miteinander und schafft eine andere Dimension. Das prägende Element dieser beiden Geschosse ist das allgegenwärtige, riesige Kunstwerk der Künstlerin Verena Lafargue Rimann. Das hell beleuchtete mehrschichtige Bild strahlt über die Kundenberatung hinaus bis auf den Bahnhofplatz.

 
matthias ackermann 
 
Basel
 
matthias ackermann 
 Basel


matthias ackermann
 
adp architekten 
 
Zürich
Beat Jordi, Caspar Angst 
adp architekten 
 Zürich


adp architekten l 19 l 16 l 12 l 04 l  <  >
 
 
 

Das Teilareal Waldeggplatz liegt am nördlichen Rand des Gesamtareals und übernimmt den städtebaulichen Auftakt mit Versorgungsfunktion und Hauptverkehrserschliessung. Im Sockelgeschoss zum Platz ist ein langfristig interpretierbares Sockelgeschoss angeordnet. Die Wohnungen in den einzelnen Gebäuden werden als typologisch und ökonomisch breit gefächertes Angebot von Eigentumswohnungen aus der jeweiligen Lage auf dem Areal und aus der jeweiligen Gebäudetypologie heraus entwickelt.

 
ADP Architektur Design Planung 
 
Zürich
Walter Ramseier 
ADP Architektur Design Planung 
 Zürich


ADP Architektur Design Planung
 
 
 

Die Bauherrschaft beabsichtigt ein Renditeobjekt für den freien Markt zu realisieren. Eine Ueberbauung nach Arealüberbauungsvorschriften mit hoher Dichte, welche erhöhten gestalterischen und städtebaulichen Kriterien genügen muss. Mit der kompakten Anlage basierend auf einer Hoftypologie mit unterschiedlich hohen Hofrändern wird ein weites Spektrum von möglichen städtebaulichen Entwicklungen des im Umbruch befindlichen Gebietes offen gehalten.

 
architekten kollektiv 
 
Winterthur
J. Kisdaroczi, M. Jedele, A. Schmid, P. Wehrli 
architekten kollektiv 
 Winterthur


architekten kollektiv
 
 
 

Das neue Geschäftshaus Talgarten mit drei Bürogeschossen wurde als Ersatzbau für das alte Lichtspielhaus gebaut. Die Gebäudehöhe, das Gesims und vor allem die Teilung und Rundung der zuvor blinden Fassade wurde übernommen. Die Rundung ist im Innern stark präsent, mit konvexen und konkaven Wänden im Foyer oder mit grossen gekrümmten Fenstern in den Büroräumen.

 
ARGE Marques Morger Degelo 
 
Basel
D. Marques, M. Morger, H. Degelo 
ARGE Marques Morger Degelo 
 Basel


 
 
 

Auf der Achse von der mittleren Rheinbrücke zum Badischen Bahnhof drängt der auskragende Bauteil in das Sichtfeld und perspektiviert den Raum. Der Turm des Hochhauses dagegen überragt als neues Wahrzeichen den Stadtkörper. So wirken die beiden Gebäudeteile städtebaulich aus der Ferne und aus der Nähe. Eine von aussen sichtbare Stahlfachwerkkonstruktion erlaubt, das Innere weitgehend stützenfrei zu halten und überdies das Gewicht des Auslegers zu reduzieren.

 
atelier 5 
 
Bern
 
atelier 5 
 Bern


atelier 5
 
 
 

Die Eingänge der Passage wurden im öffentlichen Stadtraum deutlich signalisiert. Um die räumliche Wirkung des Zentrums zu steigern, wurden die Säulen freigelegt und die Ladenfronten zurückgesetzt. Ein Lichtband trennt die neue Baustruktur von der alten. Bei der Sanierung der oberen Geschosse wurden die vier ursprünglichen Gebäude wieder ablesbar gemacht. Hierzu trägt auch die jeweilige spezifische Farbgebung bei. In allen Geschossen entstanden besondere Orte für unterschiedlichste Begegnungen.

 
atelier niv-o 
 
Lausanne
Ivo Frei 
atelier niv-o 
 Lausanne


07 l 06 l  <  >
 
 
 

la rénovation de cet ensemble de constructions embriqués et constitués dès le 18e siècle se concentre sur la mise en valeur des volumes présents. par les larges vitrages et l'avancée en porte-à-faux l'intervention contemporaine s'affirme clairement. les matériaux mis en oeuvre respectent par leur dimension, nature et couleur l'orgine de la construction. le bois de façade est brut de sciage et posé sans traitement chimique.

 
bakker blanc 
 
Lausanne
Marco Bakker, Alexandre Blanc 
bakker blanc 
 Lausanne


bakker blanc
 
 
 

Les appartements rénovés au dessus de l'ancienne brasserie sont pensés comme des «appartements pour conseillers fédéraux», comme le palais fédéral se trouve â proximité immédiate. La maison est percée de trois cours verticales qui amènent une lumière chaude dans les espaces de l'habitation, sinon orientés au nord.

 
baserga mozzetti 
 
Muralto
Nicola Baserga, Christian Mozzetti 
baserga mozzetti 
 Muralto


 
 
 

La grande apertura verso nord dell'atelier risponde all'esigenza di avere una luce assolutamente regolare e diffusa. Il portone a tutt'altezza verso il piazzale esterno permette, con l'aiuto di una gru mobile, il trasporto di pesanti sculture. Per quanto concerne i materiali e «nostra volonta» lasciare le superfici a vista allo stato grezzo senza particolari trattamenti o rivestimenti.

 
bauart 
 
Bern
Frei, Graf, Jakob, Rey, Ringeisen, Ryter 
bauart 
 Bern


bauart
 
 
 

Neues Einkaufszentrum wird etappenweise realisiert, um ohne Unterbrechung des Betriebes das bestehende Zentrum zu ersetzen. Man gelangt in ein fünfstöckiges Parkhaus, von wo aus Rampen in die natürlich belichtete Haupthalle der Einkaufsmall führen. Am westlichen Ende der Mall befindet sich eine Terrasse, die sich zur grünen Landschaft hin öffnet, von wo aus ein Fussweg in die Stadt führt. Der Bahnhof im Süden gewährleistet die Verbindung mit dem öffentlichen Verkehr.

 
bauzeit 
 
Bienne
Yves Baumann, Peter Bergmann, Roberto Pascual 
bauzeit 
 Bienne


bauzeit
 
boa baumann 
 
Bern
 
boa baumann 
 Bern


boa baumann l 11 l 98 l  <  >
 
 
 

So wie sich das Äussere mit seinem Sichtmauerwerk und dem Verzicht auf einen Dachüberstand puristisch und zurückhaltend gibt, so wurde das Innere der Logik des Produktionsprozesses entsprechend organisiert: Rechts wird der gekelterte Wein in Stahltanks gelagert, die Mitte dient als Degustationsraum, links reift der Wein in Holzfässern. Niveauunterschiede wurden ausgeglichen, ein grosses Fenster in der Mitte der Rückwand dient der Belichtung der Kellerräumlichkeiten. (Hubertus Adam)

 
boltshauser 
 
Zürich
Roger Boltshauser 
boltshauser 
 Zürich


boltshauser
 
 
 

Die Klinkermauer ragt bei der Eingangsfassade geschlossen auf, lediglich ein «Portal» sitzt in der Fläche, mit der Eingangstüre und je einem Fenster unten und oben. Die Fenster oben sind etwas schmaler und höher, unten breiter und niedriger. Betritt man das Innere, so löst sich die Kraft der äusseren Erscheinung in räumliches Wohlgefallen auf. Mit Erde ist hier alles überzogen: Böden, Wände, Decken. Hinter der Eingangstür empfängt ein «Teppich» aus ornamentierten Fliesen die Besucher.

 
bonnard woeffray 
 
Monthey
Geneviève Bonnard, Denis Woeffray 
bonnard woeffray 
 Monthey


bonnard woeffray l 09 l 03 l  <  >
 
brauen wälchli 
 
Lausanne
Ueli Brauen, Doris Wälchli 
brauen wälchli 
 Lausanne


brauen wälchli l 07 l 02 l  <  >
 
 
 

L'entier de la structure portante étant concentré sur les troncs-piliers enfoncés dans les quatre étages du parking, il est nécessaire de stabiliser l'ensemble par des contreventements qui reportent les charges dans le corps de béton à l'est. Ici le terme de peau est particulièrement justifié : les façades sont composées de coussins d'air à quadruple membrane, dont la pression est contrôlée en permanence, qui assurent également l'isolation du bâtiment.

 
burkard meyer 
 
Baden
Oliver Dufner, Daniel Krieg, Andreas Signer, Adrian Meyer 
burkard meyer 
 Baden


burkard meyer l 12 l 06 l 05 l 05 l 00 l  <  >
 
 
 

Die durch frei angeordnete Stützen besetzte Portikusschicht schafft die nötige atmosphärische Distanz zwischen innen und aussen und sichert den verglasten Fassaden zugleich einen hohen Grad an Eigenverschattung. Damit wird die angestrebte maximale Transparenz für die Ausstellungsflächen erreicht und es kann auf aussenliegende Sonnenstoren verzichtet werden. Der auf zwei Seiten vorgelagerte Reflecting Pool steigert die Nobilität des Gebäudes zusätzlich.

 
burkhalter sumi 
 
Zürich
Marianne Burkhalter, Christian Sumi, Yves Schihin, Urs Rinkl 
burkhalter sumi 
 Zürich


burkhalter sumi l 13 l 12 l 09 l 01 l  <  >
 
 
 

development of an industrial area into a dense urban spot with hybrid functions at the giesshübel station

 
bysäth + linke 
 
Meiringen
Hans-Peter Bysäth, Aloys Linke 
bysäth + linke 
 Meiringen


bysäth + linke
 
gion a. caminada 
 
Vrin
 
gion a. caminada 
 Vrin


 
CLR architectes 
 
Geneva
D.Chevalley, P. Longchamp, G.Russbach 
CLR architectes 
 Geneva


CLR architectes
 
 
 

Une façade entièrement réhabilitée, bleue, dont l'aspect lisse est renforcé par des caissons en négatif, potentiellement artistiques. Volonté affichée de jouer l'horizontalité. Deux manières de donner de la prestance à un immeuble gorgé d'organisations internationales; de marquer sa présence à l'une des portes de la ville; de symboliser discrètement la Genève internationale.

 
beat consoni 
 
St.Gallen
 
beat consoni 
 St.Gallen


beat consoni l 03 l 86 l  <  >
 
 
 

Der bestehende Aufenthaltsraum und der bisherige Lagerraum der Bärlocher Steinbruch und Steinhauerei AG wurden zu einem neuen Präsentationsraum zusammengefasst. In diesem werden die Natursteinmuster ausgestellt und Kunden beraten. Boden, Wände und Decke wurden erneuert und nach heutigem Standard isoliert. Auf der Südseite des Raumes ist eine ganzheitliche Verglasung der Fassade eingefügt worden. Die Öffnungen auf der Nordseite wurden dagegen geschlossen und der Putz ergänzt.

 
zita cotti 
 
Zürich
 
zita cotti 
 Zürich


zita cotti
 
 
 

104 Genossenschaftswohnungen / Gewerberäume / Kinderkrippe, Minergie-P-Eco-Standard

 
devanthéry lamunière 
 
Carouge
Inès Lamunière, Patrick Devanthéry 
devanthéry lamunière 
 Carouge


devanthéry lamunière l 07 l 07 l 06 l  <  >
 
 
 

L'édifice prend possession de la pente. Un grand volume linéaire et perpendiculaire connecte les espaces des bureaux et les entrées Nord et Sud du bâtiment sur un dénivelé de plus de 20 m de haut. Une suite de cours ouvertes rythme l'ensemble et augmente les possibilités de lumière naturelle dans la pente. Les façades présentent un entre-axe d'une largeur de 411 cm pour un nouveau bureau type de 20 m2.

 
dolenc scheiwiller 
 
Zürich
Caroline Dolenc, Andreas Scheiwiller 
dolenc scheiwiller 
 Zürich


dolenc scheiwiller
 
 
 

Im Gegensatz zum Altbau von 1971 sucht das Gebäude in seiner neuen Erscheinung den Dialog zu seinen historischen Nachbarn. Es übernimmt deren charakteristische Fassadenmerkmale: verputzte Oberfläche, hochformatige, regelmässig angeordneten Öffnungen. Jedes Fenster wurde in gelblich durchsichtige Glaszargen gefasst, welche von der Fassadenflucht abstehen und bei entsprechendem Lichteinfall farbige Schatten auf den Putz werfen.

 
françois fasnacht 
 
Basel
 
françois fasnacht 
 Basel


françois fasnacht l 08 l 02 l 97 l  <  >
 
 
 

Bei der Neuordnung aller Bereiche des Bürgerspitals Basel wurden auf dem Areal Milchsuppe alle administrativen Nutzungen in einem Neubau zusammengefasst und die produktiven Bereiche der Werkstätten und der Gärtnerei je mit einem Erweiterungsbau versehen.

 
lorenzo felder 
 
Lugano
 
lorenzo felder 
 Lugano


lorenzo felder
 
 
 

Un pozzo luce attorno al quale si snoda la scala diffonde la luce naturale nello stabile. Tre sono i materiali scelti: il granito, il legno di rovere e un colore. I materiali si succedono nel percorso che ci porta dall'esterno, prevalentemente minerale, all'interno, in legno, e determinano il carattere di ogni spazio.

 
fournier-maccagnan 
 
Bex
Pascal Fournier, Sandra Maccagnan 
fournier-maccagnan 
 Bex


fournier-maccagnan
 
 
 

Isolé et replié dans un environnment rural, l'établissement de Bru offre des horizons géographiques naturels, des richesses variées dans un parc paysagé entre ombre et lumière, végétation et bâti,plans rapprochés et horizons lointins. Le nouveau bâtiment occupe le pied de talus existant à l'ouest du bâtiment de l'administration. En harmonie avec l'architecture voisine il structure le parcours extérieur de liaison entre le haut et le bas du site et valorise l'arborisation existante.

 
froelich hsu 
 
Zürich
Adrian Froelich, Martin Hsu 
froelich hsu 
 Zürich


froelich hsu
 
 
 

Einzige Anforderung war eine akustische Trennung zwischen Atelier- und Verkaufsbereich. Die Entwurfsidee ist denn auch denkbar einfach: Es werden Elemente errichtet, die gleichzeitig Kleiderständer, Ausstellungswände, Leuchten und Raumabschluss sind. Die repetitive Anordnung der raumhohen Elemente definiert einen neuen Raum im Raum: So wie man manche Kleidungsstücke nur verstehen kann, wenn man sie trägt, gibt es auch Räume, die nur dann wirklich fassbar werden, wenn man sie betreten kann.

 
galletti matter 
 
Lausanne
Olivier Galletti, Claude Matter 
galletti matter 
 Lausanne


galletti matter
 
 
 

Face à un programme en évolution permanente ne permettant pas de contrôler la volumétrie du bâtiment et un contexte typique des zones industrielles le projet se concentre sur la question suivante: comment construire un bâtiment publique dans cette zone industrielle?

 
galli rudolf 
 
Zürich
Andreas Galli, Yvonne Rudolf 
galli rudolf 
 Zürich


 
geninasca delefortrie 
 
Neuenburg
Laurent Geninasca, Bernard Delefortrie 
geninasca delefortrie 
 Neuenburg


geninasca delefortrie l 07 l 05 l 05 l 05 l  <  >
 
giorla trautmann 
 
Sierre
Jean Gérard Giorla, Mona Trautmann 
giorla trautmann 
 Sierre


giorla trautmann l 14 l 11 l  <  >
 
gmür geschwentner 
 
Zürich
Patrick Gmür, Michael Geschwentner 
gmür geschwentner 
 Zürich


gmür geschwentner l 17 l 13 l 12 l 10 l 07 l 00 l  <  >
 
 
 

Das Baufeld A1 in Zürich bildet den städtebaulichen Auftakt des Hard Turm Park und besteht aus einem Wohn- und einem Dienstleitungsteil. Zusammen formen sie eine grosse Gebäudefigur mit einem Innenhof. Der Dienstleistungsteil befindet sich an der Pfingstweidstrasse, während der Wohnteil im ruhigen, von der Strasse abgewandten Bereich liegt. Das Wohnhaus umschliesst den begrünten Hof, der eine räumlich geschützte und private Atmosphäre ausstrahlt.

 
silvia gmür reto gmür 
 
Basel
 
silvia gmür reto gmür 
 Basel


silvia gmür reto gmür l 99 l 98 l 96 l  <  >
 
 
 

Die Besonderheit der schmalen, sehr langen Parzelle wird im Projekt noch übersteigert. Die steile Aussentreppe an der Längsfassade, die die Freie Strasse mit dem Münsterhügel verbindet, wird im Innern übernommen. Als ein architektonischer Spaziergang führt sie vom Eingang bis ins 5. Obergeschoss und ermöglicht die Wahrnehmung von Höhe und Tiefe des Raumes.

 
graber pulver 
 
Zürich
Marco Graber, Thomas Pulver, Alexander Huhle, Thomas Winz 
graber pulver 
 Zürich


graber pulver
 
graber steiger 
 
Lucerne
Niklaus Graber, Christoph Steiger 
graber steiger 
 Lucerne


graber steiger l 12 l 06 l 04 l  <  >
 
 
 

Durch das einfache Prinzip der wechselseitigen Stapelung von Gebäudearmen wird ein spannungsvolles räumliches Gefüge etabliert, welches mit verblüffender Einfachheit übersichtliche Orientierung gewährt und reizvolle Ausblicke ins Fricktal inszeniert. Tragen, Spannen, Fügen oder Stapeln werden zu einem einprägsamen Komplex verdichtet. Eine werkeigen hergestellte, reliefartige Bekleidung aus Glasfaserbeton umhüllt den Gebäudekörper und verleiht ihm durch ein lebendiges Licht/Schattenspiel Plastizität.

 
graf biscioni 
 
Winterthur
Marc Graf, Roger Biscioni 
graf biscioni 
 Winterthur


graf biscioni l 16 l 14 l  <  >
 
 
 

Was das Hofgebäude trotz seiner hohen Fenster zunächst verschliesst, sind seine sechs Geschosse. In den unteren Geschossen befinden sich die Büros von Graf Biscioni, darüber zwei Kleinwohnungen. Die zwei Wohnungen in den Geschossen drei bis fünf bewohnen Marc Graf und Roger Biscioni mit ihren Familien. «Kern unseres Konzepts», so Marc Graf, der selbst die Projektleitung hatte, «ist eine geschossweise Rotation der Wohnungen, die dadurch Aussicht in allen Richtungen haben.»

 
jürg graser 
 
Zürich
 
jürg graser 
 Zürich


jürg graser l 08 l 01 l  <  >
 
 
 

Alle Verkehrswege verlaufen nach dem Prinzip «je kürzer desto effizienter» in direkter Linie vom und zum gedeckten Abladeplatz an der Allmendstrasse. Als Grundelement der Halle dient ein rechteckiges stützenfreies Feld von 8x12m. Damit die Veränder- und Erweiterbarkeit des Erdgeschosses für künftige bauliche Veränderungen nicht eingeschränkt wird, sind alle Stützen biegesteif in der Sockelplatte verankert. Die Fabrik kann daher bei Bedarf auf beiden Seiten erweitert werden.

 
grego 
 
Zürich
Jasmin Grego Stephanie Kühnle 
grego 
 Zürich


grego l 07 l 05 l 03 l  <  >
 
grego smolenicky 
 
Zürich
Jasmin Grego, Joshua Smolenicky 
grego smolenicky 
 Zürich


grego smolenicky l 02 l 99 l 90 l  <  >
 
 
 

Campusanlage bestehend aus zwei Bürogebäuden und einem Konferenzkomplex, eingebettet in eine Parklandschaft mit einzigartigen Blicken auf die Frankfurter City. Neben einem öffentlichen Konferenz- und Restaurantbereich verfügt der Campus über ein VIP Restaurant und Meetingräume.

 
gujan pally 
 
Curaglia
Marlene Gujan, Conrad Pally 
gujan pally 
 Curaglia


 
bob gysin + partner 
 
Zürich
Bob Gysin, Rudolf Trachsel, Marco Giuliani 
bob gysin + partner 
 Zürich


bob gysin + partner l 17 l 14 l 04 l 02 l  <  >
 
 
 

Die Produktionshallen der Baltensperger AG fassen den Raum entlang der Frauenfelderstrasse. Im rhythmischen Zusammenspiel von Fassade und Platanenallee entsteht an diesem Eingangstor Winterthurs ein Gebäude von hohem Identifikationswert. Richtung Gleisfeld wird das Volumen durch einen Hochpunkt adressiert. Die modulare Struktur der Gebäude bietet dabei in Kombination mit dem Minergie-P-Eco Standard eine langfristig flexible und nachhaltige Nutzung der Gesamtanlage.

 
hauenstein la roche schedler 
 
Zürich
Daniel Schedler, Matthias Hauenstein, Andreas LaRoche 
hauenstein la roche schedler 
 Zürich


hauenstein la roche schedler
 
 
 

Die mit einem Abbruchobjekt bebaute Parzelle ist im Besitz der Stadt Zürich und wurde der Genossenschaft homelab im Baurecht überlassen. Der Neubau, der das Grundstück maximal ausnützt, enthält ebenerdig einen Verkaufs- oder Büroraum, pro Obergeschoss je eine 125qm grosse Wohnung mit grosszügiger Terrasse und im Dachgeschoss eine 81qm grosse Attikawohnung.

 
herzog de meuron 
 
Basel
J. Herzog, P. de Meuron, Ch. Binswanger, A. Mergenthaler 
herzog de meuron 
 Basel


herzog de meuron l 16 l 15 l 15 l 14 l 13 l 10 l 10 l 08 l 04 l 03 l 01 l 00 l 00 l 00 l 98 l 97 l 97 l 93 l 88 l 87 l 82 l  <  >
 
 
 

The high-rise tower is an important ingredient within the contemporary city. However, towers have come to be defined solely by their height and, as a type, they have become anonymous. Typical residential towers, while successful in aggregating the living unit, often fail to improve upon the living environment. The multiplication of units within simple extruded shapes produces repetitive, anonymous structures with no extra benefits or architectural qualities despite the incredible densities they achieve.

 
jüngling hagmann 
 
Chur
Dieter Jüngling, Andreas Hagmann 
jüngling hagmann 
 Chur


jüngling hagmann l 13 l 06 l 02 l 01 l 98 l