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tschercha
tschercha
hannes henz
 
 
 
adp architekten 
 
Turitg
Beat Jordi, Caspar Angst 
adp architekten 
 Turitg


adp architekten l 11 l 10 l  <  >
 
 
 

Gliederung und Staffelung der Baukörper schaffen den Wohnungen vielfältige Ausblicke und eine überdurchschnittlich gute Belichtung. Alle Wohnungen sind nach drei Seiten orientiert und verfügen über einen grossen, gut besonnten Aussenraum mit attraktiven B Die Wohnungen weisen grosszügige Wohnräume mit flexiblen Nutzbereichen auf, die Küchen sind in halboffener Form in den Wohnraum integriert. Die Individualräume sind nutzungsneutral möblierbar und werden über eine Nebenraumzone klar vom Wohnraum getrennt.

 
ADP Architektur Design Planung 
 
Turitg
Walter Ramseier 
ADP Architektur Design Planung 
 Turitg


ADP Architektur Design Planung l 11 l 09 l 09 l 09 l 08 l 08 l 07 l  <  >
 
 
 

In den neu erstellten Häusern wohnen Menschen mit Behinderungen in übersichtlichen Gruppen innerhalb einer grossen und vielfältigen Arbeits- und Lebensgemeinschaft. Die beiden Gebäude öffnen sich zum Hof, greifen aber auch in die umgebende Landschaft. Die Zimmer werden übere einen erweiterten Gemeinschaftsbereich erschlossen, welcher einen Erlebnisreichtum bietet und vielfältig genutzt werden kann. Er eignet sich als Bibliothek, Leseecke, Arbeitsplatz oder als Stauraum für gemeinsame Gegenstände.

 
althammer hochuli 
 
Turitg
Margrit Althammer, René Hochuli 
althammer hochuli 
 Turitg


 
bonnard woeffray 
 
Monthey
Geneviève Bonnard, Denis Woeffray 
bonnard woeffray 
 Monthey


bonnard woeffray l 11 l 10 l 10 l 10 l 09 l 09 l 08 l 08 l 08 l 07 l 07 l 07 l 05 l 04 l 03 l 03 l 02 l 00 l  <  >
 
burkard meyer 
 
Baden
Oliver Dufner, Daniel Krieg, Andreas Signer, Adrian Meyer 
burkard meyer 
 Baden


burkard meyer
 
 
 

Die Haupthalle der Industrieanlage wird in ihrer ganzen räumlichen Ausdehnung genutzt. Flankierend angeordnete Detailläden gruppieren sich um einen beinahe monumentalen, glasüberdachten Hof. In diesem soll ein Frischmarkt eingerichtet werden. Die bestehende Stahlkonstruktion ist grün gestrichen und kontrastiert mit dem neuen, brandgefleckten Klinkermauerwerk, das stimmungsmässig bewusst beim traditionellen Industriebau anknüpft.

 
zita cotti 
 
Turitg
 
zita cotti 
 Turitg


zita cotti
 
 
 

Die 1. Etappe des Ersatzneubaus mit 107 Wohnungen besteht aus 6 senkrecht zur Strasse stehenden Bauten, die so gestaffelt sind, dass sich die Aussenräume abwechslungsweise zu den beiden in unmittelbarer Nähe liegenden Grünräumen hin öffnen. Die Wohnungen bestehen aus 2 Bereichen: Ein Z-förmiger, fliessender Wohn- und Essraum steht im Kontrast zum zellenartig organisierten Bereich der Zimmer und Bäder.

 
françois fasnacht 
 
Basilea
 
françois fasnacht 
 Basilea


françois fasnacht
 
 
 

Der Neubau wurde durch ein Legat des in die USA ausgewanderten Alexander Bertea unterstützt. Die zwei Gebäude korrespondieren in ihrer Massstäblichkeit mit dem umgebenden Dorfkern, welcher dicht, aber kleinmassstäblich bebaut ist. Das grosse Haus wird hauptsächlich durch Vereine und Parteien genutzt, während im kleinen Haus Jugendnutzungen und die Kleinbühne resp. -kino angeordnet sind.

 
frei+saarinen 
 
Turitg
Barbara Frei, Martin Saarinen 
frei+saarinen 
 Turitg


10 l 07 l  <  >
 
 
 

Die Befürchtung, wonach eine solch «trendige» Formensprache keinen Platz im altehrwürdigen Haus hätte, erwies sich als unberechtigt. Durch Materialisierung und Detaillierung gelang es, eine dem Pfarreihaus angemessene ernste Atmosphäre zu verleihen. Experimentierfreudig der Pfarrer beim Entwurf seiner Wohnung. Die ehemalige Dachfläche wird zur geneigten Innenwand, ein fünfeckiger Wohn- und Essbereich mit vier geneigten Wänden resultiert, von dem der Pfarrer ungehindert auf seine Kirche blicken kann

 
galli rudolf 
 
Turitg
Andreas Galli, Yvonne Rudolf 
galli rudolf 
 Turitg


13 l 10 l 10 l 09 l 08 l 05 l 04 l 03 l  <  >
 
 
 

Mit Ausnahme von Treppenhäusern und brandschutztechnischer innerer Verkleidung ist das Minergie-P-ECO-Gebäude ein Holzbau. Zwei Längszeilen umfassen mit zwei niedrigen Querbauten einen Hof, der zu einem kollektiv genutzten Identifikationsraum wird. Die Ost-West-Lage ermöglicht eine zweiseitige Ausrichtung der 155 Wohnungen. Ein modulares System erlaubt es über das Treppenhaus entweder drei oder vier Ein- bis Siebenzimmer-Wohnungen oder eine Grosswohnung mit bis zu 10 Zimmern zu erschliessen.

 
giorla trautmann 
 
Siders
Jean Gérard Giorla, Mona Trautmann 
giorla trautmann 
 Siders


giorla trautmann
 
 
 

Les locaux communs s'organisent autour d'un espace central ponctué par trois tours qui contiennent ces locaux. Elles se développent sur double hauteur et créent ainsi des liens visuels entre les différents groupes qui occupent la nouvelle crèche. Une grande attention a été portée aux regards des enfants, aux vues de bas en haut et de haut en bas et en travers. Un jeu de couleurs permet d'identifier les différents secteurs et contribue à accentuer la diversité spatiale et à égayer l'ensemble.

 
graber pulver 
 
Turitg
Marco Graber, Thomas Pulver, Alexander Huhle, Thomas Winz 
graber pulver 
 Turitg


graber pulver l 05 l 04 l 02 l 00 l  <  >
 
hauenstein la roche schedler 
 
Turitg
Daniel Schedler, Matthias Hauenstein, Andreas LaRoche 
hauenstein la roche schedler 
 Turitg


hauenstein la roche schedler l 11 l 07 l 04 l  <  >
 
ken 
 
Turitg
Peter Lorenz, Martin Schwager, Jürg Kaiser 
ken 
 Turitg


ken l 11 l 11 l 09 l 07 l 05 l 05 l 04 l 04 l 02 l  <  >
 
 
 

Der speziellen rückwärtigen Lage entsprechend, ist das Haus thematisch dem Aussenraum zugeordnet. Die mit lasiertem Holz bekleidete Fassade ist in Analogie der umgebenden Baumstämme in vertikale Streifen gegliedert. Die damit geschaffene abstrakte Erscheinung unterstützt den Landschaftsbezug des Gebäudes. Die Unregelmässigkeit der Holzverschalung und ihre spezielle Färbung verweisen auf die Rinde der dicht am Haus stehenden mächtigen Linde.

 
christian kerez 
 
Turitg
 
christian kerez 
 Turitg


 
L-architectes 
 
Losanna
Jeanne Della Casa, Sylvie Pfaehler 
L-architectes 
 Losanna


L-architectes
 
 
 

Les bâtiments sont implantés au sommet d'une colline dont ils révèlent la courbe naturelle. Dans cette approche perméable au contexte, la teinte des façade est une évocation des chocolats fabriqués par l'ancienne usine de Villars. La densification : s'insérer dans les tissus existants, c'est le sens d'une démarche qui vise à maximiser l'utilisation des structures en place (gain économique et écologique), contre l'urbanisation des campagnes.

 
marques 
 
Lucerna
 
marques 
 Lucerna


marques l 01 l 01 l 00 l 99 l  <  >
 
 
 

Das Gebäude reagiert auf die beiden Hangrichtungen: Einerseits durch den Versatz der Geschossebenen in Längsrichtung, andererseits mit Schlafräumen im Eingangsgeschoss nach Osten, und einem Wohngeschoss orientiert nach Süden und Westen. Das Gebäude reagiert auf die beiden Hangrichtungen: Einerseits durch den Versatz der Geschossebenen in Längsrichtung, andererseits mit Schlafräumen im Eingangsgeschoss nach Osten sowie einem nach Süden und Westen orientierten Wohngeschoss.

 
cornelius morscher 
 
Berna
 
cornelius morscher 
 Berna


cornelius morscher l 04 l 04 l  <  >
 
 
 

Die bestehende Turnhalle aus den 60er Jahren musste zu einer Dreifachturnhalle erweitert werden. Da die Halle auch für Gewerbeausstellungen genutzt wird, waren erhöhte Brandschutz- und Fluchtweganforderungen zu beachten. Wir haben uns für eine Belichtung über blendfreie Oblichter entschieden, da sie eine diffuse Ausleuchtung der 3 Hallen auch bei geschlossenen Faltwänden gewährleisten und Öffnungen an den Seitenwänden nur schwer realisierbar gewesen wären.

 
nussbaumer dettli 
 
Zug
 
nussbaumer dettli 
 Zug


 
 
 

Die sechs neuen Gebäude sind so ins Gelände gesetzt, dass optimale Blicke aus den Wohnungen in die weitere Landschaft des Ägeritals entstehen. Gebäudeumlaufende Terrassen ermöglichen allen Zimmern einen direkten Zugang zum Aussenraum. Die einzelnen Wohneinheiten besitzen jeweils einen Niveausprung zwischen Wohn- und Schlafbereich. Dieser auch in der Fassade thematisierte Geschosssprung wird im Dachgeschoss durch ein leicht geneigtes, asymmetrisches Dach aufgenommen.

 
pool 
 
Turitg
 
pool 
 Turitg


 
 
 

Der Doppelboden wurde mit einem schachbrettartigen Muster mit leitfähigen PVC-Belägen in drei verschiedenen Graustufen belegt. Der Abschluss unter der Hochhausscheibe wurde mit einer doppelten Glasbausteinwand zur Belichtung der Garderoben ausgeführt. In die runden Aussparungen der Sichtbetonkassettendecke sind runde Akustikelemente aus fein perforiertem Blech eingelassen. Ein hexagonales Leuchtensystem mit direktem und indirektem Lichtanteil sorgt für die Beleuchtung der gewerblich genutzten Flächen.

 
romero schaefle 
 
Turitg
Franz Romero, Markus Schaefle, T. Reimann, G. Wyss 
romero schaefle 
 Turitg


romero schaefle
 
 
 

Die Aufstockung auf der gesamten Grundfläche des Geschäftshauses ist im Prinzip ein Bungalow auf erhöhtem Grundstück. Vom zweigeschossigen Essbereich erreicht man über die Galerie den Aufgang zur Zinne mit Blick auf Stadt und See. Unter Ausnutzung der baugesetzlichen Möglichkeiten strukturiert sich der Grundriss durch eine Abfolge von Loggien, welche durch bis zur Fassade reichende Raumschichten rhythmisiert werden.

 
rossetti wyss 
 
Zollikon
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rossetti wyss 
 Zollikon


rossetti wyss
 
 
 

Ausstellungspavillon für die Expo 02 in Biel Die äussere Hülle besteht aus einer Ständerkonstruktion in Holz. Zwischen die Holzpfosten kommen geschuppte Sicherheitsgläser zu liegen, die als «Regenmantel» dienen, jedoch keine thermische Trennung bilden.

 
beat rothen 
 
Winterthur
 
beat rothen 
 Winterthur


beat rothen
 
 
 

Die Charakteristik der umgebenden 40er- und 50er- Jahre Bauten wird verdichtet und spielerisch weiterentwickelt. Das Kernelement der neuen Siedlung ist ein sehr kompaktes, leistungsfähiges Reiheneinfamilienhaus. Das Konzept bietet nach dem Prinzip eines Baukastens Elementeinheiten an, die eine grosse Flexibilität in Planung und Variation der Nutzung ermöglichen. Die Wohnungsgrössen lassen sich durch das Einbringen einer zuschaltbaren Zimmerschicht variieren.

 
vomsattel + wagner 
 
Visp
Gerold Vomsattel, Rita Wagner 
vomsattel + wagner 
 Visp


vomsattel + wagner
 
 
 

Wichtg war, die schmale «Box», einst Garage, visuell zu vergrössern. Eine grosszügige Spiegelwand verbreitert den Raum und spiegelt das Leben der Bahnhofstrasse ins Innere. Eine schräg laufende Schrankfront über die ganze Raumtiefe bietet Stauraum. Das Farblabor ist durch eine geäzte Glaswand, auch Projektionsfläche, vom Salon abgetrennt. Die Leuchten über den Kundenplätzen sind grosse Schmuckstücke im Raum. Der neue Türdurchbruch zum Hinterhof gibt dem Raum zusätzlich Licht und Grösse.

 
weberbrunner 
 
Turitg
Roger Weber, Boris Brunner 
weberbrunner 
 Turitg


weberbrunner
 
 
 

Ein Besuch im Letzibad gestaltete sich 1949 anders als heute. Alle ankommenden Besucher zogen sich gleich in den beiden grossen Garderobengebäuden um und gaben ihre Kleider an der bedienten Garderobentheke ab, die über die ganze Länge des Gebäudes lief. Ganz anders heute: die meisten ziehen sich zuhause oder gleich auf der Wiese um, nur wenige benutzen die Garderobengebäude. Zentraler Punkt der Instandsetzung war es daher, den überflüssig gewordenen Garderobengebäuden wieder neues Leben zu verleihen.

 
zurbuchen-henz 
 
Losanna
Bernard Zurbuchen, Maria Zurbuchen Henz 
zurbuchen-henz 
 Losanna


zurbuchen-henz l 06 l 03 l 00 l 00 l 00 l 97 l 91 l  <  >
 
 
 

Construction d'une école primaire de 15 classes à la place d'une ancienne forêt. Création d'un préau scolaire avec le thème de la forêt pédagogique. Projet réalisé selon les standards MINERGIE.