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banca da datas da l'architectura svizra
tschercha
tschercha
sanadad, bainesser
 
 
 
yves andré 
 
Vaumarcus
 
yves andré 
 Vaumarcus


yves andré l 16 l 14 l 12 l  <  >
 
 
 

Die starke Identität des von weitem sichtbaren Gebäudeensembles Alters- und Pflegeheim bleibt erhalten. Ein neuer Erweiterungs- und Verbindungsbau fügt sich in diese Einheit ein und löst die notwendige betriebliche Verbindung der beiden Hauptbauten. Die Erweiterung Nordtrakt mit dem neuen Kopfbau schafft einen neuen Schwerpunkt im Zentrum der Anlage, Nord- und Südtrakt werden einander nähergebracht. Der eingeschossige, gläserne Verbindungsbau ermöglicht den räumlichen und betrieblichen Zusammenschlus

 
beat bühler 
 
Turitg
 
beat bühler 
 Turitg


beat bühler
 
 
 

Bis zum Bezug des geplanten Kinderspital–Neubaus soll in verschiedenen Bereichen des bestehenden Spitals die Aufenthaltsqualität für Patienten und Eltern verbessert werden. Das Projekt sieht die Schaffung von offenen Stationszimmern vor, aufgeteilt in nutzungsorientierte Raumschichten. Diese bestehen aus einem rückwärtigen Bereich mit Arbeitsplätzen für das Pflegepersonal und einem grosszügigen Bettenbereich an der Fensterfront.

 
ralph feiner 
 
Malans
 
ralph feiner 
 Malans


ralph feiner l 11 l 08 l 07 l  <  >
 
atelier fontana 
 
Basilea
Michael Fontana 
atelier fontana 
 Basilea


atelier fontana
 
 
 

Die Bettenstationen in den 4 Obergeschossen erhalten eine einheitliche Grundrissstruktur. Die Patientenzimmer werden vergrössert, erhalten neue Nasszellen und werden somit dem heutigen Standard angepasst. Grosse Fenster und Klarglasbrüstungen der Balkonschicht verbessern die räumliche Zimmerqualität und ermöglichen dem im Bett liegenden Patienten eine schöne Talsicht. Das Licht, das auf den Fussboden fällt, reflektiert sich auf Wand und Decke.

 
roger frei 
 
Turitg
 
roger frei 
 Turitg


roger frei l 10 l 08 l 06 l  <  >
 
 
 

Der Neubau der Kleintierklinik auf dem Areal des Tierspitals der Universität Zürich wird als T-förmiger Baukörper in die bestehende Struktur der campusartigen Gesamtanlage aus den Sechziger Jahre integriert. Im Erdgeschoss die Patientenaufnahme, die Konsultationsräume sowie die Bereiche für spezielle Untersuchungen, im Obergeschoss die eigentlichen Behandlungsräume mit Operationstrakt, sowie den Stallungen mit vorgelagerten Aussengehegen.

 
michael haug 
 
Winterthur
 
michael haug 
 Winterthur


michael haug
 
 
 

Das architektonische Konzept richtet sich stark nach dem Gelände. Ein keilartiges Volumen wächst aus dem abfallenden Grundstück heraus und der bestehende Grünraum wird über das Dach weitergeführt. Somit ordnet sich der eingeschossige Entwurf der umliegenden Bebauung unter und wird Teil der Topographie. Die Erscheinung beschränkt sich auf die Materialien Beton und Glas. Die Fassadenteile in Sichtbeton werden gestockt und stellen den Bezug zu den ebenfalls rauen und gealterten Spitalbauten her.

 
hannes henz 
 
Turitg
 
hannes henz 
 Turitg


hannes henz l 11 l 10 l 00 l  <  >
 
thomas jantscher 
 
Colombier
 
thomas jantscher 
 Colombier


thomas jantscher l 05 l 02 l  <  >
 
roman keller 
 
Turitg
 
roman keller 
 Turitg


roman keller
 
 
 

Über Stege gelangt man zu den schwimmenden Gebäudekörpern, die jeweils eine atriumsartige Aussichtsplattform bilden, eingespannt zwischen Boden- und umlaufender Deckenplatte. Die dreiteilige Sauna wird längs der Rückwand als schmale, raumhaltige Schicht ausgebildet. Die Verkleidung der Deckenuntersicht im Innenraum wird auch aussen beibehalten und unterstützt das Kontinuum von Innen- und Aussenraum.

 
christoph kern 
 
Muttenz
 
christoph kern 
 Muttenz


christoph kern
 
 
 

Auf dem Dach des KII musste die Helikopter-Landeplattform ersetzt werden. Durch die Verlängerung des Notfalllifts entstand eine direkte Verbindung zur Notfallstation. Das neue Liftvolumen ist aus baubewilligungstechnischen Gründen vollständig verglast. Zur Gewährung der Flugsicherheit bei den Start- und Landemanövern erstrahlt es von weit her sichtbar wie eine Positionsleuchte und dient den Piloten, zusammen mit den grellgelben Auffangwannen, als Orientierungshilfe.

 
walter mair 
 
Basilea
 
walter mair 
 Basilea


walter mair
 
 
 

Grand Resort Bad Ragaz – Neubau Tamina Therme. Tamina Therme mit Bäderhalle, grossem Saunabereich, Shops und Thermenrestaurant. Ästhetische Anpassung bestehender Aussenbecken an Neubau.

 
fausto pluchinotta 
 
Genevra
 
fausto pluchinotta 
 Genevra


fausto pluchinotta l 03 l 02 l  <  >
 
 
 

De plus près, le rouge est le fait d'un béton teinté dans la masse de différentes couleurs. Sépias, sanguines, orangés et violacés se superposent de manière floue, laissant entr'apercevoir de curieuses surfaces où les couleurs se mélangent. Vagues, ébouriffements et taches brouillent l'exécution si soignée de la main du maçon. Il en résulte une sorte de pierre sculptée à angle droit, dont la douceur mate de la laitance alterne avec la brillance des petits bouchons de laiton au droit des écar

 
rené rötheli 
 
Baden
 
rené rötheli 
 Baden


rené rötheli l 13 l 06 l  <  >
 
 
 

Die neuen Nutzungen wurden in das 1916 erbaute, behutsam restaurierte Haus eingepasst. Ein Vordach sowie ein Gartenpavillon aus Kalkbeton wurden, dem Geist der originalen Struktur entsprechend, hinzugefügt. In den Innenräumen erinnern Brüstungsverkleidungen, sorgfältig gestaltete Tür- und Fenstereinfassungen sowie ein Fischgratparkett an den ursprünglichen Zustand. Die künstlerische Arbeit «Hearing View» entführt in eine geheimnisvolle Klangwelt.

 
margherita spiluttini 
 
Vienna
 
margherita spiluttini 
 Vienna


margherita spiluttini l 03 l 02 l  <  >
 
 
 

In den Grundrissen werden neue Typen von Operations- und Gebärabteilungen entwickelt. Durch die gewählte Lichtführung – von der Fassade und aus der Mitte – werden trotz grosser Raumtiefen alle Räume natürlich belichtet. Die Aussenfassade erfüllt die komplexen Anforderungen in Bezug auf Ästhetik, Raum- und Lichtqualität, Blendungsfreiheit, Sichtsteuerung, energetische und bauphysikalische Kriterien.

 
dominique marc wehrli 
 
Turitg
 
dominique marc wehrli 
 Turitg


dominique marc wehrli l 16 l 15 l  <  >
 
 
 

Der Erweiterungsbau wird als kompakter Baukörper ausgebildet, der sich durch die Schnittlösung und gegliederte Abwicklung in den Bestand integriert. Bestand und Neubau bilden im Innern eine symbiotische Nutzungseinheit, die durch übersichtliche Raumfolgen miteinander vernetzt wird. Die öffentlichen Räume sind einladend konzipiert, Korridore sind keine reinen Verkehrsflächen, sondern schaffen eine Atmosphäre, die dem institutionellen Ernst des Heimalltags entgegen wirkt und Begegnungen fördert.